Extremläufer sammelt für Kinderhospize

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Langstreckenläufer Harry Ohlig posiert für den Fotografen. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Er läuft und läuft und läuft: Um Geld für deutsche Kinderhospize zu sammeln, legt der Extremsportler Harry Ohlig seit mehr als drei Jahren jeden Tag einen Halbmarathon am Bodensee zurück. „Inzwischen habe ich die 1000. Halbmarathonmarke erreicht“, sagte der 55-Jährige. Damit sei er 21 100 Kilometer gelaufen, was einer halben Weltumrundung entspreche. Begonnen hatte Ohlig im Februar 2014 - damals wollte er eigentlich nur ein Jahr lang laufen. Die Begegnung mit einem unheilbar kranken Mädchen hatte den früheren Eventmanager auf die Idee gebracht. Seine Bilanz nach mehr als drei Jahren: 1,8 Millionen verbrauchte Kilokalorien, 30 Millionen getane Schritte, 28 Paar verschlissene Laufschuhe, 35 abgenommene Kilogramm und 76 000 Euro an gesammelten Spenden.

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