Experten beraten über Bergung gesunkener Segeljacht

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Ziel sei es aber, das Schiff aus dem See zu holen. Experten beraten demnach diese Woche, ob eine Bergung technisch möglich und verhältnismäßig ist. Bislang sei unbekannt, wie viel Diesel und Schmierstoffe an Bord sind. Der See ist an der Unfallstelle etwa 240 Meter tief, die Bergung nach Angaben der Wasserschutzpolizei logistisch aufwendig und teuer.

Die Jacht ist am Freitag mit einem Katamaran kollidiert, zerbrochen und gesunken. Der Katamaranfahrer hatte die 150 000 Euro teure Jacht nach Polizeiangaben übersehen. Die Bootsführerin (64) und ihr 69-jähriger Ehemann wurden von der Besatzung des Katamarans geborgen.

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