Ex-Ministerpräsident Teufel: AfD „außerhalb des demokratischen Spektrums“

Der langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) hat die Alternative für Deutschland (AfD) als rechtsradikal und klar außerhalb des demokratischen Spektrums bezeichnet.

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Erwin Teufel, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg.  Foto: 
„Heute ist die AfD haushoch von Leuten dominiert, die klar außerhalb des demokratischen Spektrums stehen. Mit dieser Partei ist kein Staat zu machen“, sagte Teufel der Ulmer „SÜDWEST PRESSE“.

Der heute 76-Jährige, der Baden-Württemberg von 1991 bis 2005 regiert hat, rief alle im Landtag vertretenen Parteien auf, die AfD im Falle eines Einzugs in das Landesparlament politisch unmissverständlich zu schneiden. „Man kann die AfD nur so behandeln wie wir damals die Republikaner behandelt haben. Das sind Rechtsradikale, mit denen kann es keine Gemeinsamkeiten geben“, sagte Teufel der Zeitung.

Die Partei die „Republikaner“ hatte 1992, befördert durch die damalige Asyldebatte, mit 10,9 Prozent den Sprung in den Landtag von Baden-Württemberg geschafft. Umfragen sehen nun die AfD vor dem Einzug in das Landesparlament. 2014 hatte sich Teufel noch vorsichtig über die AfD geäußert; es sei noch zu früh für eine Bewertung, hatte er in einem Interview gesagt. Seiner Einschätzung nach hat sich die Partei aber seither radikalisiert: „Noch vor einem dreiviertel Jahr waren in der AfD viele Mitglieder, über die man sagen konnte: Sie stehen rechts von der CDU, aber innerhalb des demokratischen Spektrums.“ Da sei unklar gewesen, ob es die Partei schaffen würde, „die rechtsradikalen Kräfte hinauszudrängen. Passiert ist aber das Gegenteil.“
 
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Kommentare

29.01.2016 06:02 Uhr

Antwort auf „Erwin Teufels hohle Sprüche”

Man kann sich die Vergangenheit auch schönreden. Reps und AfD haben die selbe Vergangenheit und auch Zukunft. Das Nichts. Denn sie sidn eben nicht auf dem Boden des Grundgesetzes sondern schwimmen nur eie kurze Zeit wie Fettaugen auf den Wellen der Empörung und der Angst, die sie und ihre Förderer selber erzeugt haben. Das legt sich schnell. Denn sobald die Bürger/innen mit ruhigem Herzen nachdenken, erkennen sie, dass die Arbeit von SPD, Grünen und auch der Union, dem Land erst seine heuteige Stabilität und Stärke gebracht haben. Und sie erkennen, dass mit diesen tatsächlich demokratischen Parteien ein Erhalt unseres verdammt guten Lebens in Frieden UND Sicherheit möglich ist. Rassisten und Religionsfanatiker haben in einer Regierung in Deutschland nichts verloren.
Deshalb sind die Republikaner wieder dort gelandet wo sie her kamen. Im Nichts. Und dort wird auch die AfD in wenigen Jahren landen. Und das ist gut so. Es erinnert uns daran, welcher Schatz unsere Demokratie ist, und dass wir sie immer auch gegen Feinde verteidigen müssen, damit auch unsere Enkel noch frei und selbstbestimmt aufwachsen und vor allem in ein grenzenlos offenes Europa mit Freunden blicken können. Nicht vergessen: Wer Zäune gegen andere errichtet, schließt sich damit auch selber ein.

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28.01.2016 00:44 Uhr

Realitätsverweigerung AfD !???

AfD = „Alternative für Deutschland“ !???,
oder
Alternative für (PEgi(D)A) = Alternative für (PErsonen Gegen dIe )D(a) !!!????

-----

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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27.01.2016 10:20 Uhr

Erwin Teufels hohle Sprüche

Erwin Teufel vergißt, daß er 1996 - nachdem ihm im ersten Wahlgang von der eigenen Truppe die Mehrheit verweigert wurde - mit den Stimmen von sechs Republikanern, darunter Schlierer und Deuschle, zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Non olet! Im Überigen hat Teufel ein neomarxistisches Demokratieverständnis. Demokrat ist, wer auf dem Boden des Grundgesetzes steht, und das haben REP und AfD stets getan. Die Republikaner konnten nur aus dem Landtag verdrängt werden, weil Fernsehen und Presse einen heimtückischen, demokratieverachtenden Boykott der Berichterstattung ausgeübt hatten.

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27.01.2016 09:38 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „AFD””

Glücklicherweise (Fett geschrieben) werden die "Roten" diesmal gar keine Rolle hinsichtlich einer Regierung oder auch nur Koalitionsnähe einer Regierungspartei sein Herr Gärtner ...

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27.01.2016 00:56 Uhr

Hassan Atalay !

Der gute ! schöne Vorfahr von Realität !!???, Realitätsverweigerung !!!????

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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27.01.2016 00:45 Uhr

Bleibet mer doch bei der Realität !!!

AfD = Alternative für Deutschland !!???, oder was !!!????
Wie isch dös denn in der Realität !!!????

Realität ist bekanntelich dass jene „AfD“ den Leuten in Deutschland Angst vor dem Euro gemacht haben !!!
UN mit dieser Angst !, wasele hän denn do selle von jener behaupteten Alternative jemachet !, mit de verängstigte Leut !!!????

Hännse denne net teureres Gold verkauft !!???, UN damit ihre „Alternative für ihre Partei !/ jene Parteibonzen erhöhet !!!????

http://www.goldreporter.de/so-teuer-ist-das-afd-gold-wirklich/gold/45957/
Reform der Parteienfinanzierung Gesetz legt AfD-Goldhandel trocken
Stand: 17.12.2015 21:07 Uhr

https://www.tagesschau.de/inland/parteienfinanzierung-afd-103.html

UN wasele machet se jetzertle !!!????
Womit machetse gerade jetzertle – mitunter bekanntelich durchaus auch mit Lügen Angst !!!????

Eine interessante Alternative für Deutschland !???, oder eine systematische Bereicherungsmöglichkeit für gewisse Spezies !!!???,

Guckst du auch :

*
Die geistigen Brandstifter der AfD: "Wir haben ein Monster erschaffen"

http://www1.wdr.de/themen/politik/afd-westpolbeitrag-100.html
*

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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26.01.2016 23:29 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „AFD””””

nichts für Ungut Herr Gärtner, aber Ihre sagenhafte Realitätsverweigerung gepaart mit Ihrer grenzenlosen Arroganz und oberlehrerhaftem Getue sind beispiellos

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26.01.2016 21:35 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „AFD””

Nicht zu fassen dieses geeier.
Ich habe nicht gesagt das ich die Mehrheit bin und ich habe auch einiges andere was sie behaupten nicht gesagt.
Aber wenn sie lesen können und das bezweifle ich doch sehr, dann bemerken sie auch das zur Zeit die Mehrheit mit den regierenden in Deutschland nicht zu frieden ist. Ich habe aber auch gar nicht gesagt das sie AFD wählen sollen, ich habe gesagt was noch bleibt und da gibt es eben nichts außer AFD das ist das schlimme.
Ich gehe wohl sicher nicht zum wählen..

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26.01.2016 21:09 Uhr

Alternativen zur CDU/SPD/Grüne ?

Nun mag es Leute geben, die nicht auf der Einheitslinie der aktuellen großen Koalition liegen.
In Bayern kann man CSU wählen, aber in BW ?

Wer nicht will, dass Wähler sich bewegen, sollte als Partei sich auf die Wähler zubewegen.

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26.01.2016 20:35 Uhr

Flüchtlingspolitik - und der Ex-Ministerpräsident?

(..) Der langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) hat die Alternative für Deutschland (AfD) als rechtsradikal und klar außerhalb des demokratischen Spektrums bezeichnet. (..)

Toller Informationsgehalt - hat man bisher fast noch nie gehört/gelesen.
Vielen Dank dafür an den "langjährigen baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU)"!

Viel interessanter wäre zu wissen/lesen, was der "langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU)" zur aktuell an der BaWü-Regierungsmacht stehenden Grün-Roten Regierung, der Flüchtlingspolitik im Allgemeine und der Merkel'schen Flüchtlingspolitik im Besonderen den Menschen mitzuteilen hat.
Kann man das irgendwo nachlesen - oder ist der " langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU)" bzgl. dieser Themen von einer "Kommunikations-Unlust" geplagt?

.

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26.01.2016 20:17 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „AFD”””

Glückwunsch. Sie können lesen. Hoffentlich klappts auch noch irgendwann mit dem Verstehen.
Und was die AfD angeht.
Welcher vernunftbegabte Mensch geht denn schon in eine Kläranlage zum Schwimmen?
Den Gestank von der braunen Suppe bekommt man doch nie wieder los.
Ein anständiger Mensch wählt so was nicht.

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26.01.2016 20:07 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Wider dem zu erwartenden Übel der absehbaren Schwarz-Grünen...

Das mit dem Denken ist halt so eine Sache. Der eine kanns, der Späthe sollte es noch üben.
Umfragen in wenig repräsentativen Gruppen, 6 Wochen vor der Wahl, sind nichts als Glaskugellesen.
Unseriös ist ein höfliches Wort dafür.
Schade dass es in Baden-Württemberg kein Wahlsystem wie in Frankreich gibt.
Die Karotte vor der Nase der rechtsextremen Marie Le Pen und dann kein einziger Sitz im zweiten Wahlgang. Deutlich wurde so von empörten Bürger der Politik einen Denkzettel gegeben und zugleich als Demokrat der Nazibraut mit ihren antidemokratischen und europafeindlichen Ideen eine Absage erteilt.

So wird es auch der AfD am Wahltag ergehen. Das Gewissen wird anständige Mneschen daran hindern, diese Protestpartei mit ihrem immer deutlicher werdenden Anteil an Rechtsextermisten in ihren Reihen, zu wählen. Liebr ärgern sie sich über demokraische Parteien udn dürfen das auch auf der Straße sagen, als dass eine Partei an die Macht kommt, die heute schon unbequeme Wahrheiten auf ihren eignen Seiten zensiert und kritische Stimmen aussperrt. Eine Partei, die alle Medien der Lüge bezichtigt und in den eigenen szenenahen Medien nachweislich Lügt und Betrügt.
Mi ist es egal, ob jemand CDU oder SPD wählt?
Ob jemand die Grünen wählt oder auch die Linke oder die FPD. Das sind wirklich demokratische Parteien. Ihre Basis ist unser Grundgesetz.
Die AfD ist dagegen nur eine NPD ohne symbolisch ausgestreckten Arm.

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26.01.2016 19:57 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „AFD””

Viel BlaBla, Glückwunsch genau sowas veranlasst Leute anders zu Wählen als sonst.

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26.01.2016 19:47 Uhr

Antwort auf „AFD”

Behauptungen aufstellen und keine Belege liefern, ist eines der Hauptargumnete für die Kritik an der AfD und ihren wortarmen Sympatisanten.
R.F. Thierer schreibt: "wenn ich aber weis das die die regierenden nicht das machen was geboten ist und gegen die Mehrheit arbeiten die sie gewählt haben".
Ein Behauptung, vielleicht sogar seine Meinung, aber eben nichts weiter.
Die Regierenden?
Wo denn und welche? Im Landtag von Baden-Württemberg? In Deutschland im Bundestag und Bundesrat? Im europäischen Parlament?
Was ist denn geboten? Wer entscheidet was geboten ist?. Der Thierer auf seinem Barhocker an der Theke oder nicht besser die von uns allen gewählten Vertreter, die wir genau dazu in die Parlamente geschickt haben. Die in ihren Wahlkreisen mit den Mitmenschen im ganz normalen heimischen Umfeld sprechen und ihnen genau zuhören. Sie haben, ebenso wie wie wir alle, Kinder und Familie und damit Sorgen und Ängste. Sie sind in den Vereinen im Ort und haben ebenso ihre Hobbies. Sie haben allerdings auch viele Möglichkeiten und mehr Gelegenheiten, verschiedene und oft gegensätzliche Meinungen und Sachverhalte anzuhören und sich so auf einer breiteren Basis eine Meinung bilden zu können. Und genau das erwarte ich von einem Politiker. Eine Entscheidung zu treffen, die seinem Gewissen entspricht und die Interessen von allen Betroffenen angemessen berücksichtigt.
Und damit kommen wir zum nächsten und aus meiner Sicht unwahren Punkt von Herrn Thierers Behauptung.
Eine Mehrheit sind nicht die peinlichen und alkoholbedingt lautstarken Spaziergänger in Ostdeutschland, welche die ruhmvolle Geschichte der Montagsdemonstrationen beschmutzen mit ihrem assozialen Gedankengut, sondern die Menschen, die überlegt und nüchtern ihre Entscheidung treffen, wer ihre Interessen in den kommenden Jahren am ehesten vertreten wird.
Parteien und Abgeordnete, die in den vergangenen 70 Jahren ein Deutschland mitgeschaffen haben, das uns in vielen Ländern dieser Welt Vertrauen und Ansehen wieder gegeben hat. Anerkennung für unsere wirtschaftlichen und demokratischen Leistungen und unsere sozialen Werte in der Gesellschaft habne wir usn als Gemeinschaft verdient. Unsere Politik, hat dies mit einem Händchen für gesellschaftlichen Ausgleich und effektivem gesetzlich verankertem Minderheitenschutz geschafft. Auch in harten und gefährlichen Zeiten. Kalter Krieg, unzureichende Entnazifizierung, Terrorismus von rechts und links, umlagefinanzierte Sozialsysteme und der Verlust von edelmetallgesicherten Währungen haben uns nicht daran gehindert, wirtschaftlich führend in der Welt zu werden, und ausserdem unsere Gesellschaft
zu einem Vorbild für in der Welt zu machen.
Herr Thierer, sie sind nicht die Mehrheit und die AfD ist nur ein Haufen unzufriedener und meist bildungsresistenter Eigenbrödler. Leider oft genug mit rechtsextremem Hintergrund. So was wählt kein Mensch mit Verstand.

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26.01.2016 19:43 Uhr

Man wird sehen

Das Schöne ist, wir werden am 13. März ja die Ergebnisse sehen.
Allerdings wird das Regieren bei 10 oder 12 Prozent für die AfD nicht "schwer".
Für Schwarz-Grün würde es sicher reichen, für Schwrarz-Rot vermutlich auch. Und falls die FDP reinkommen sollte, gibt es noch diverse denkbare Dreier-Kombinationen.
Man wird sehen.
Es ist auf jeden Fall recht spannend!

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26.01.2016 19:32 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Wider dem zu erwartenden Übel der absehbaren Schwarz-Grünen Koalition””

... ich denke mal der SPD wird diesmal nur der "dritte Platz" bleiben ...
und danach fällt das Regieren in BW richtig schwer ...

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26.01.2016 19:23 Uhr

Antwort auf „Wider dem zu erwartenden Übel der absehbaren Schwarz-Grünen Koalition”

Herr Teufel liegt mit seinem Aussagen absolut richtig.

Mit 10 oder 11 Prozent jedenfalls wird die von Späth zum "Heilsbringer" glorifizierte Gruppierung jedenfalls keine Mehrheit und auch keine Regierungsbeteiligung schaffen.

Es lebe die Demokratie!

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26.01.2016 19:16 Uhr

Wider dem zu erwartenden Übel der absehbaren Schwarz-Grünen Koalition

bleibt diesmal nur die Alternative für Deutschland ....

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26.01.2016 18:14 Uhr

AFD

So langsam geht einem dieses ewige herumgehaue und das absprechen von Demokratie in der AFD gewaltig auf den Senkel.
Was bleibt denn bestimmten Leuten noch für eine Wahl, welche Partei sollen denn die Personen die mit der Arbeit der anderen Parteien nicht können noch für eine Wahl.
Gehen sie zur Wahl, Gehen sie zur Wahl das schallt es aus allen Ecken, wenn ich aber weis das die die regierenden nicht das machen was geboten ist und gegen die Mehrheit arbeiten die sie gewählt haben, dann bleibt doch nur eines, wenn wir wählen gehen sollen. Das heißt dann einfach die anderen wählen.

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