Ermittlungen im PFC-Skandal vor dem Abschluss

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Eine mit PFC belastete Ackerfläche im Landkreis Rastatt. Foto: Uli Deck/dpa

Die Staatsanwaltschaft prüft seit Herbst 2013 sowie Februar 2014 insgesamt drei Anzeigen der Star-Energiewerke, der Stadtwerke Gernbach sowie der Stadt Baden-Baden. Der Vorwurf lautet auf Gewässerverunreinigung mit per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC). Zurzeit werde nur noch abgewartet, ob eine der Parteien weitere Akteneinsicht verlange, sagte ein Behördensprecher. Dann würden die Ermittlungen abgeschlossen und über Einstellung des Verfahrens oder eine Anklage entschieden.

Hintergrund ist die Ausbringung von Kompost, der Abfälle aus der Papierherstellung enthielt. Das könnte die Quelle für PFC-Belastungen von Boden und Grundwasser sein. Für Gewässerverunreinigung kann eine Strafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe in Höhe eines Jahresgehaltes verhängt werden.

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