Empörung über Angriff auf Unterkunft in Villingen - Hintergrund unklar

Der Angriff mit einer Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen sorgt für Entsetzen. Bislang ist unklar, wer den Sprengkörper in der Nacht zum Freitag auf das Gelände geworfen hat. Mit einem Kommentar von Thomas Block: Der neue deutsche Terror, einer interaktiven Karte zu Gewalt gegen Flüchtlinge in Deutschland und einem Zeitstrahl zu Anschlägen auf Asylunterkünfte im Südwesten.

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Yasmin Ates überlegt ernsthaft, ob sie ihr Haus verkaufen soll. Es steht in Villingen direkt neben den Blocks, in denen seit dem vergangenen Sommer Flüchtlinge untergebracht werden. Seitdem hat sie kein gutes Gefühl mehr, wenn sie ihre Kinder auf die Straße lässt. „Wir fühlen uns nicht mehr sicher“, sagt sie. „Ich bin froh, dass ich die zwei Hunde habe.“ Der Anschlag mit einer Handgranate auf die Flüchtlingsunterkunft verstärkt ihre diffuse Angst, macht sie konkret. Trotzdem verurteilt sie den Angriff auf die bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle (Bea). „Das ist furchtbar. Das macht man nicht, egal woher die Menschen kommen.“

In der Nacht zum Freitag gegen 1.15 Uhr hat ein Unbekannter im Stadtbezirk Villingen der Doppelstadt Villingen-Schwenningen von der Straße aus eine Handgranate auf das Gelände der Flüchtlingsunterkunft geworfen. Der Sprengkörper sei am Sicherheitszaun abgeprallt und – ohne zu explodieren – neben einem Container der Security liegen geblieben, sagte am Freitag Rolf Straub. Er leitet die für diesen Fall gebildete Soko „Container“. Sie ist mit 75 Beamten ausgestattet. Die drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die zu der Zeit in dem Container waren, hätten Geräusche gehört, seien nach draußen gegangen, hätten die Handgranate liegen sehen und die Polizei informiert, sagte Straub. Sofort habe eine „umfangreiche überörtliche Fahndung“ begonnen. Ohne Erfolg. Ob der Anschlag einen fremdenfeindlichen Hintergrund hat, ist nach Auskunft der Polizei unklar. Klar ist aber, dass der Anschlag in Villingen bundesweit der erste Angriff auf ein Flüchtlingsheim mit Sprengstoff war.

Wäre die Handgranate explodiert, hätte es Tote geben können. Ob der Container der Durchschlagskraft der Granatensplitter standgehalten hätte, ist nicht sicher. „Die Wirkung der Splitter ist im Umkreis von zehn bis 20 Meter absolut verheerend“, sagte am Freitag Andreas Stenger, Leiter des Kriminaltechnischen Instituts in Stuttgart. „Entschärfer“ des Landeskriminalamtes brachten die Handgranate kontrolliert zur Explosion. Dabei stellte sich heraus, dass sie mit Sprengstoff gefüllt – und die Sicherung entfernt war. In dem Heim leben nach Auskunft von Klemens Ficht vom Regierungspräsidium Freiburg aktuell 104 Flüchtlinge, die Mehrzahl aus Syrien. Die Asylbewerber, die in dem Gebäude wohnen, an dem die Handgranate gefunden wurde, wurden in der Nacht in Sicherheit gebracht.

„Die Flüchtlinge sind sehr ruhig und gefasst“, sagte am Freitag Lars Frauenheim. Er betreut als Sozialpädagoge der Arbeiterwohlfahrt die Asylbewerber. Sie hätten keine erkennbaren Reaktionen gezeigt, „weil sie das kennen“. Vor solchen Anschlägen seien sie ja schließlich geflohen. Er ist entsetzt und wütend über den Angriff. Die Menschen würden unter Lebensgefahr flüchten, um in Deutschland sicher und in Frieden leben zu können. Diese Hoffnungen würden durch so einen Anschlag zerstört. Doch er lässt sich nicht beirren. „Wir machen weiter, unabhängig davon, was passiert. Wir machen keinen Rückzieher wegen solcher Idioten.“

So sieht das auch Bettina Janietz. Sie ist Lehrerin und gibt in der Bea Deutschunterricht. Einmal pro Woche reist sie aus Basel an, um die Flüchtlinge ehrenamtlich zu unterrichten. „Deutschunterricht ist der erste Schritt zur Integration“, sagt sie und hat die Erfahrung gemacht, dass die Flüchtlinge Deutsch lernen und integriert werden wollen.

Spekulationen über die Hintergründe gibt es viele. Lars Frauenheim kann sich durchaus vorstellen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Verhaftung des Rechtsextremisten Ralph Thomas K. im Villinger Nachbarort St. Georgen. Der 27-Jährige ist am Mittwoch bei einer bundesweiten Razzia festgenommen worden. Er soll zusammen mit anderen Beschuldigten an der „Bildung einer rechtsextremistischen Vereinigung“ beteiligt gewesen sein und die rechtsextreme Internetplattform „Altermedia“ gestaltet und betrieben haben. „Der zeitliche und räumliche Zusammenhang ist vorhanden.“

Angriffe gegen Flüchtlinge im Jahr 2015 
  

Tödlich im Umkreis von 10 bis 20 Meter

Sprengsatz Bei der jugoslawischen Handgranate vom Typ M52 handelt es sich nach Angaben von Experten des Landeskriminalamtes um ein absolut tödliches Geschoss. Sie präsentierten in Villingen-Schwenningen ein Modell des grünen Sprengsatzes. Die Waffen werden normalerweise in Kriegen eingesetzt. Die tödliche Wirkung erstrecke sich auf ein Umfeld zwischen 10 und 20 Metern. Nicht nur die erzeugte Druckwelle gilt als verheerend, sondern auch die Splitter. Durch die Druckwelle können auch Fenster bersten. Als scharf gelten Granaten nur, wenn sie neben dem Sprengsatz auch einen Zünder haben.dpa

Ein Kommentar von Thomas Block: Der neue deutsche Terror

Jetzt greifen sie sogar zu Kriegsgeräten. In der Nacht zum Freitag, als die meisten der 104 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen schliefen, haben unbekannte Täter mit dem Wurf einer Handgranate die Eskalation der Gewalt in Deutschland auf eine neue Ebene gehoben.

Dabei hing die Latte bereits ziemlich hoch, hat es doch im vergangenen Jahr 126 Brandanschläge auf Asylbewerberheime in Deutschland gegeben. In Weissach im Tal. In Wertheim. In Remchingen. Doch Villingen-Schwenningen ist anders. Wer Handgranaten wirft, will kein Gebäude niederbrennen. Wer Handgranaten wirft, will töten.

Mit den berechtigten Sorgen der Menschen hat das nichts mehr zu tun. Besorgte Bürger werfen keine Handgranaten. Der Anschlag in Villingen-Schwenningen zeigt vielmehr, dass wir es mit einer neuen, perfiden Form des Terrors zu tun haben, der sich gegen die Schwächsten der Schwachen und ihre Helfer richtet und vor nichts zurückschreckt.

Es versteht sich von selbst, dass gegen diese Täter konsequent vorgegangen werden muss. Was wir aber außerdem benötigen, ist ein Diskurs, der auch nach Köln und auch in Zeiten des Wahlkampfes wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt. Denn die aufgeheizte, von Gerüchten befeuerte Debatte der vergangenen Wochen bereitet Terroristen den so nahrhaften Boden, den sie für ihre sinnlosen Gewalttaten brauchen.

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Kommentare

30.01.2016 13:30 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der...

Wie wahr...

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30.01.2016 13:07 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte””””

allerdings ist das jetzt so wichtig (also das mit den Deutschlehrer*innen, die von Basel nach Villingen fahren und Deutsch zu unterrichten), ich denke mal, man sollte doch, wenn schon, sich mehr Gedanken über Menschen machen, die einfach mal so eine Handgranate auf ein bewohntes Haus werfen.

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30.01.2016 13:02 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte”””

+++ Zitat Tim Hub: Sind die Flüchtlinge in der Schweiz bereits "überversorgt" oder findet sich in Villingen kein Lehrer ?+++

Naja, ich weiss jetzt nicht, welchen Profit Deutschlehrer*innen in der Schweiz bei der Anzahl von Steuerflüchtlingen haben. Insofern sollten Sie schon mal Roger Köppel fragen ... der kennt sich vielleicht gut aus mit Wirtschafts- und Steuerflüchtlingen. Es soll ja auch deutsche Wirtschaftsflüchtlinge geben ... aber das gehört jetzt ned zum Thema hier...

Was die Lehrerin da angeht ... vielleicht kommt sie aus Villingen (also geboren) und möchte einfach helfen... fragen Sie sie doch einfach ... Ich kann Ihnen tatsächlich die Frage nicht konkret beantworten, weil ich diese Damen nicht fragen werden... weil mir eigentlich Jacke wie Hose ist, was menschen in ihrer Freizeit machen... sofern sie nicht gerade Bürgerwehr oder sowas ähnliches spielen möchte...

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30.01.2016 12:49 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte”””

Für die sehr unfreundliche Formulierung ""kleine,beschränkte Welt" enschuldige ich mich aufrichtig

Definition laut Duden für Argument: "Rechtfertigungsgrund, [stichhaltiger, plausibler] Beweisgrund, Punkt einer Beweisführung"
.
Aber auch bei nochmaligem Lesen des ersten Kommentares von Hr. Hub ist es mir nicht möglich , ein oder mehrere Argumente gemäß dieser Duden-Definition zu finden.
Vielleicht kann Herr Hub nochmals klar und deutlich darlegen, was er mit seinen Fragen und Andeutungen sagen wollte (egal ob mit oder ohne Argumente)..

Zmm Thema "Deutschlehrerin" hat Frau Berger in ihrem Kommentar bereits das Passende gesagt.

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30.01.2016 12:38 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte”””

Tim Hub schrieb: "(...) Auch wenn Sie es vielleicht nicht nachvollziehen können, frage ich mich noch immer, warum es im Umkreis von Villingen keinen Deutschlehrer gab, so dass diese Dame aus Basel anreist.(...)"

Tja, mit der Logik ist es so eine Sache.
Wenn ich Ihnen mal ein bisschen helfen darf: Dass die Dame aus Basel anreist, impliziert - anders, als Sie zu glauben scheinen - mitnichten, dass es im Umkreis von Villingen keine Deutschlehrer gäbe. Somit fehlt der Frage, die Sie hier so wahnsinnig bewegt, leider jegliche Grundlage. (Von Sinn ganz zu schweigen...)

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30.01.2016 12:14 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte””

Auch wenn Hr. Brinks sicher nicht einer meiner größten Fans zu sein scheint, lässt sich daran gut das Argumentationsverhalten gegen Personen mit abweichender Meinung studieren:

Statt auf die Argumente einzugehen, wird die Person diskreditiert. Das gleiche Muster lässt sich in deutschen Medien auch bei gewählten Repräsentanten anderer Staaten beobachten.

Auch wenn Sie es vielleicht nicht nachvollziehen können, frage ich mich noch immer, warum es im Umkreis von Villingen keinen Deutschlehrer gab, so dass diese Dame aus Basel anreist.
Sind die Flüchtlinge in der Schweiz bereits "überversorgt" oder findet sich in Villingen kein Lehrer ?

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30.01.2016 07:54 Uhr

Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft

Jemand wirft also eine Handgranate in ein Areal, das zu einer Flüchtlingsunterkunft gehört ! Dort drinnen sind Männer,Frauen und Kinder die genau vor solchen Kriegswaffen geflohen sind.

Wie dumm und verroht muß man sein um so was zu tun.

Das war bestimmt nicht von langer Hand geplant sondern ist von Leuten ausgeführt worden die spontan und unter Alkohohleinfluß (u.a. Kräuterschnaps) meinten, sie müssten der Deuschen Innenpolitik auf die Sprünge helfen.

Erschreckend und beunruhigend für uns Bürger sollte doch wohl auch sein, daß bestimmte Menschen mit scharfen Handgranaten durch unsere Mitte spazieren!

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29.01.2016 22:49 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Netzpolizei?””

Nicht selber ab und zu mal ein wenig "unflädig"?
Und ich mache mir jetzt keine Sorgen mehr um Sie, ganz ehrlich und aufrichtig.

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29.01.2016 22:45 Uhr

Antwort auf „Netzpolizei?”

Wieder falsch, bitte denken, oder denken lernen.
Ich bin zwar nicht die Polizei, aber es steht in einem Kommentar Bereich jedem zu sich über eine un angebrachte ja unflädige Weise anderer zu beschweren. Damit müssen Sie leben.

Und in fast allen Arzneien ist Kräuter. also Medizin, wenn man es nicht übertreibt.

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29.01.2016 22:36 Uhr

Netzpolizei?

Herr Thierer, Sie sind weder die Geschmackspolizei noch nicht die SWP-Netzpolizei.

PS: vermutlich meinen Sie mit "einem Kräuter" einen Kräuterschnaps. Wenn ja, dann nur der Hinweis, dass Alkohol prinzipiell der Gesundheit nicht zuträglich ist und auch kein gutes Mittel, um sich zu beruhigen.

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29.01.2016 22:25 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte””

Zitat H. Brinks,
Kann er sich in seiner kleinen, beschränkten Welt nicht vorstellen,

Warum eigentlich können manche der hier schreibenden nicht akzeptieren, oder hinnehmen was andere schreiben und ihnen mit den entsprechenden Worten widersprechen.
Ist es wirklich nötig Personen deren Meinung man nicht teilen kann immer zu erniedrigen, sie zu beleidigen, oder als Dumm, billig, minderwertig oder sonst was zu bezeichnen. Oder beschränkt.
Ich kann darauf nur sagen, Pfui Teufel nochmal schämen sie sich.

Und an die Redaktion,
Wenn Sie wirklich etwas auf die Netikette oder ein rechtes kommentieren Ihrer Artikel achten würden, dann sollten sie solche Beiträge doch besser löschen.
Dies beleidigenden Worte von manchen hier deren Namen bekannt ist ist einfach widerlich.

@ H. Brinks, Jetzt können Sie wieder auf meine Gesundheit hinweisen, aber zu Ihrer Beruhigung,
Ich habe gerade einen Kräuter getrunken.

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29.01.2016 21:37 Uhr

Antwort auf „viel rätzelhaftes an der Geschichte”

Nicht wirklich überraschend, dass sich Hub hier als erster meldet.
Allerdings hier doch deutlich verschwurbelter als sonst.
Auf Hub, wenn Sie etwas sagen wollen, sagen Sie es deutlich und stellen Sie nicht irgendwelche Sprüche und wirre, unverständliche "Andeutungen"den Raum.
Ansonsten dürfen Sie auch gerne mal schweigen...

PS: und was stört sich Hub daran, dass jemand freiwillig jede Woche einmal 130 km von Basel nach Villingen fährt, um -wohlgemerkt ehrenamtlich- Deutschunterricht für Flüchtlinge zu geben (von "anreisen müssen" also kann keine Rede sein).
Kann er sich in seiner kleinen, beschränkten Welt nicht vorstellen, dass sich jemand ehrenamtlich für seine Mitmenschen einsetzt?
Möglicherweise ist ihm ja Einsatz für Mitmenschen generell suspekt bis total fremd oder vielleicht auch nur, wenn es sich um Flüchtlinge handelt?
Man weiß es nicht (und möchte es eigentlich auch gar nicht wissen...)

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29.01.2016 21:12 Uhr

viel rätzelhaftes an der Geschichte

Warum landet die Handgranate neben dem Container der Security ?
Nimmt man an, dass eine solche Tat normalerweise länger geplant wird, kann das doch kein Versehen sein.
Beunruhigend ist auch, dass offensichtlich Kriegswaffen in bestimmten Kreisen problemlos verfügbar sind, während man dem Bürger das Pfefferspray bereits ausreden will.
Dagegen verblasst sogar die Frage, warum Deutschlehrer in Villingen aus Basel anreisen müssen.

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