Elektro-Autos im Mittelpunkt der IAA-Pressetage

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Vor seiner Präsentation ist ein Auto verdeckt. Foto: U. Zucchi/Archiv  Foto: 

Effiziente Elektro-Fahrzeuge und autonomes Fahren sind die Hauptthemen, mit denen die deutsche Auto-Industrie bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) punkten will. Heute stehen am ersten Pressetag der weltgrößten Autoschau zahlreiche Modell-Premieren auf dem Programm. Unter anderem will BMW eine viertürige Elektro-Limousine präsentieren, mit der die Bayern Herausforderern wie Tesla und Nissan begegnen wollen. Auf einer Freifläche des Messegeländes können Besucher in teilautonomen Fahrzeugen mitfahren.

Auf der Frankfurter Messe, die am Donnerstag von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eröffnet wird, sind 994 Aussteller vertreten, darunter mehr als 50 Automarken. Bei der Sonderschau „New Mobility World“ zeigen sich zahlreiche IT-Anbieter. Präsentiert werden den Veranstaltern zufolge 363 Innovationen, darunter 228 Weltpremieren. Darunter sind auch zahlreiche schwere Geländewagen mit Verbrennungsmotoren.

Zur IAA hat der Verband der Automobilindustrie (VDA) hohe Investitionen der deutschen Hersteller in die zentralen Zukunftsfelder angekündigt. Allein in das vernetzte und automatisierte Fahren investiere die deutsche Industrie bis 2020 zwischen 16 und 18 Milliarden Euro, in alternative Antriebe im selben Zeitraum rund 40 Milliarden Euro. Die Zahl der Elektro-Modelle deutscher Hersteller werde sich von heute 30 auf 100 mehr als verdreifachen. Für 2025 rechnet der Verband mit einem Elektro-Marktanteil zwischen 15 und 25 Prozent.

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