Dresdner Mediziner rückt an Spitze deutscher Krebsforschung

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Das Kuratorium sprach sich nach Angaben des sächsischen Wissenschaftsministeriums vom Samstag einstimmig für den Krebsspezialisten aus. Danach wird Baumann Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand der mit 3000 Mitarbeitern größten biomedizinischen Forschungseinrichtung Deutschlands.

Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) sieht in der Berufung des 53-Jährigen auch eine Auszeichnung für die Exzellenz der Dresdner Tumorforschung. "Dresden hat sich neben Heidelberg zu einem Leuchtturm in der Krebsforschung entwickelt." Baumann ist derzeit auch Direktor am Institut für Radioonkologie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, des OncoRay-Zentrums und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden.

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