Ditib-Landeschef Altuntas distanziert sich von Erdogan

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Der württembergische Landesvorsitzende des Moscheeverbandes Ditib, Erdinc Altuntas, hat sich von den Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan distanziert. „Emotionale Aussagen helfen nicht weiter“, sagte Altuntas der „Heilbronner Stimme“ (Dienstag). Den Nazi-Vergleich von Staatspräsident Erdogan hält Altuntas „für nicht nötig und nicht richtig“. Er kann nachvollziehen, welche Reaktionen diese Äußerung in der deutschen Politik bewirkt hat.

Dass die aktuellen Debatten die Pläne von Ditib, auch in Heilbronn eine neue Moschee zu errichten, beeinträchtigen, davon geht Altuntas nicht aus. „Im Augenblick erlebe ich noch keine veränderte Atmosphäre“, sagt der Ditib-Funktionär, der auch Vorsitzender der Heilbronner Gemeinde ist. Die Kosten für den Neubau werden auf mindestens sieben Millionen Euro veranschlagt, zu den Kosten macht Ditib aber bislang keine näheren Angaben. Der Neubau ist an prominenter Stelle in der Heilbronner Innenstadt geplant.

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Kommentare

06.03.2017 22:43 Uhr

DITIP Landeschef...............

Was für ein heucheln.

Wenn das so wäre hätte man sich schon früher von die dieser Person - Regierung - distanziert !

Wenn das so wäre würde man sich nicht die Moscheen von dieser Regierung bezahlen lassen -
würde man nicht Prediger die " REGIERUNGSTREU " predigen holen !!

Wenn Kommunen noch etwas für ihr Ansehen tun wollen dann sollten sie den Bau :
AUSLANDSFINZIERTER Moscheen verbieten zu bauen.

Die sogenannten Vertreter der Türken sind soweit alle " REGIERUNGSGESTEUERT "

Und die einfachen Türken glauben was die Personen " predigen " da ein Großteil nicht lesen kann.

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