Deutscher Studienpreis geht nach Augsburg, München und Karlsruhe

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München und die Maschinenbauingenieurin Elisabeth Wilhelm vom Karlsruher Institut für Technologie. Das teilte die Hamburger Körber-Stiftung am Freitag in Hamburg mit. Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Stiftung jedes Jahr exzellente Dissertationen aus, die besondere gesellschaftliche Relevanz haben. Der Preis wird am 8. November in Berlin von Bundestagspräsident Norbert Lammert verliehen.

Der Rechtswissenschaftler Tom Pleiner hat sich mit der Energiewende und dem Neubau von Stromtrassen auseinandergesetzt. In seiner Dissertation kommt er zu dem Ergebnis: Das Recht muss der Überplanung des großen Bestandes alter Leitungen konsequent den Vorzug gegenüber dem Bau von neuen Trassen geben. Die Politikwissenschaftlerin Astrid Séville untersuchte die sogenannte TINA-Rhetorik ("There is no alternative"): Diese Taktik führe letztlich zu Politikverdrossenheit und dem Erstarken extremer Parteien. Die Ingenieurin Elisabeth Wilhelm hat ein kostengünstiges Computer-Display für Blinde entwickelt, das grafische Inhalte fühlbar anzeigt.

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