Deutlich weniger Flüchtlinge kommen nach Südwesten

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Flüchtlinge aus Syrien auf dem Weg. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

In die Stadt- und Landkreise sollen nach dem Bericht der Zeitung ebenfalls deutlich weniger Flüchtlinge zugewiesen werden. "Im Vergleich zum März können die Kreise im April mit einem deutlichen Rückgang der Verlegungen um etwa die Hälfte rechnen", sagte der Sprecher den "Stuttgarter Nachrichten". Weitere Prognosen über die Zukunft könne man allerdings nicht abgeben.

In den Landeserstaufnahmestellen in Baden-Württemberg sind derzeit rund 10 000 Flüchtlinge unterbracht. Drei Viertel der Plätze seien jedoch frei, sagte der Sprecher. Momentan gebe es insgesamt 40 000 Plätze, davon fielen aufgrund auslaufender Nutzungsverträge zum Monatsende jedoch rund 4000 Plätze weg.

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Kommentare

31.03.2016 00:32 Uhr

Danke Östereich!

Es ist mir fast etwas peinlich auf offensichtlichem herumzureiten.
Aber zur Sicherheit:
Ich weiß auch nicht, was Politiker der CDU/SPD/GRÜNEN derzeit so zu sich nehmen, wenn sie jedwede Verringerung der Migrantenzahlen mit Merkel in Verbindung bringen (dito einige in diesem Forum).
Natürlich ist genau das Gegenteil der Fall.
Nicht wegen - sondern trotz - Merkel wurde etwas bewirkt.

Wie gesagt, danke ans EU-Ausland. Insbesondere Österreich.

Hauptsächlich nur noch in D laufen ignorante Menschenfeinde herum („kommando norbert blüm“), die auch mal gerne Menschenleben in Indomeni für ihren ach so tollen höheren Zweck gefährden.

Und ja, nicht jeder Moslem sprengt sich in die Luft. Was übrigens ok wäre, solange er nicht darauf besteht, dabei Unschuldige zu töten.
Aber jeder dieser Vollidioten behauptet bemerkenswerter Weise im Sinne des Islam zu handeln. Glauben die eigentlich wirklich an die Nummer mit den 40 Jungfrauen?

Wir feiern 40 Jahre misslungene Integration im Molenbeck/Brüssel.
Was feiern wir in 40 Jahren in D?

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