Dauser trotz starker Barren-Übung nur Sechster

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Die deutschen Turner haben am Sonntag beim Weltcup in Stuttgart nicht an die Leistungen der Frauen anknüpfen können. Der Hachinger Lukas Dauser kam im Mehrkampf mit 81,797 Punkten auf Rang sechs, für Lokalmatador Sebastian Krimmer reichte es nach drei Stürzen nur zu Platz neun (76,964). Glanzstück in der Vorstellung von Dauser war die Barren-Übung, für die er mit 14,966 Punkten die zweithöchste Note des Tages erhielt.

Bei den Turnerinnen hatte Tabea Alt am Samstag ihren ersten Weltcup-Sieg gelandet und war an ihrem 17. Geburtstag mit einem Ständchen der 4500 Zuschauer in der Porsche-Arena gefeiert worden.

Der Sieg am Sonntag und 12 000 Schweizer Franken Preisgeld (11 200 Euro) gingen trotz Sturzes am Reck an den ukrainischen Top-Favoriten Oleg Wernjajew mit 84,899 Punkten vor dem Japaner Kazuma Kaya (84,398). Der Barren-Olympiasieger aus der Ukraine, der zum Auftakt der Weltcup-Serie in den USA noch mit Rang zwei zufrieden sein musste, holte sich an den Ringen die Führung, die er bis zum Ende des Sechskampfes nicht mehr abgab. Wernjajew übernahm damit auch die Führung in der mit 25 000 Franken dotierten Gesamtwertung, die er auch im Finale am 8. April in London nicht mehr abgeben dürfte.

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