Das ist eine richtig gute Sache

|

Das Anliegen von Grün-Rot mit dem Wahlrecht ab 16 mehr junge Menschen für Politik zu begeistern, finde ich nachvollziehbar. Mit der Aussicht, selbst mitbestimmen zu können, was in der Kommunalpolitik geschieht, kann man Jugendliche zum Wählen bewegen.

Mir ist zum Beispiel wichtig, dass sich in meinem Stadtteil einiges ändert. Mit der Aussicht, etwas erreichen zu können, würde ich mich noch mehr für meine Ziele einsetzen und versuchen, auch meine Freunde zum Mitmachen zu überreden. Veränderungen in unserer Gemeinde würden konkret uns Jugendlichen zu Gute kommen.

Doch meiner Erfahrung nach haben die meisten 16-Jährigen wenig Ahnung von Politik. Ich nehme an, einige werden diejenigen wählen, die auch die Eltern wählen. Allerdings hat man als 16-Jähriger trotz Senkung des Wahlalters ja auch nicht die Pflicht, wählen zu gehen. Wenn man es sich nicht zutraut, bleibt man daheim. Ich finde das Vorhaben, Jugendliche mitbestimmen zu lassen, wer im Gemeinderat ist, wer Bürgermeister und wer Oberbürgermeister wird, eine richtig gute Sache.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

2000 Schäferhunde im Stadion

Anlieger am Donaustadion beklagen sich im Vorfeld der Bundessieger-Zuchtschau über Lärm, Verschmutzung und Falschparker. Die Stadt zeigt sich kooperativ. weiter lesen