CETA-Gutachten des Staatsministeriums löst Kritik aus

|
Demonstranten halten Schilder gegen das Freihandelsabkommen CETA hoch. Foto: Thomas Frey

zukommen können, beispielsweise bei der Wasserversorgung. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und der Verein "Mehr Demokratie" kritisierten, das noch unter Grün-Rot in Auftrag gegebene Gutachten habe die Landesregierung im Januar erhalten und geheim gehalten. Ein Regierungssprecher wies die Vorhaltungen am Samstag zurück. Die Untersuchung, die im Januar vorgelegen habe, habe noch einmal auf den aktuellen Sachstand hin überprüft werden müssen und sei jetzt veröffentlicht worden, teilte das Staatsministerium mit. Zuvor hatten Medien darüber berichtet.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Hoffen und Bangen vor dem Prozess gegen Mesale Tolu

Am Montag entscheidet sich, ob die Journalistin frei kommt. Die Familie ist optimistisch. Diplomaten und Prominente verfolgen die Verhandlung im Istanbuler Justizpalast. weiter lesen