Bregenzer Festspiele: Drei Viertel der Karten sind weg

|

Michael Diem am Montag in Stuttgart. Der Vorverkauf laufe wie in den vergangenen Jahren "sensationell" - drei Viertel der rund 163 000 Karten für die Seebühne seien bereits weg. Während die Leute anderswo immer kurzfristiger buchten, sei das bei den Festspielen anders. Wegen der hohen Nachfrage war eine zusätzliche Vorstellung ins Programm genommen worden.

Das Musikfestival am österreichischen Ufer des Bodensees startet am 20. Juli mit der Oper "Hamlet" von Franco Faccio (1840-1891) im Festspielhaus. Einen Tag später beginnen auch die Vorstellungen auf der Seebühne. Wie in jedem zweiten Jahr wird dort die Oper des Vorjahrs wieder aufgeführt - diesmal also "Turandot" in der Inszenierung von Marco Arturo Marelli.

Die Zuschauerränge am Bodensee fassen knapp 7000 Besucher. An eine Erweiterung sei nicht gedacht, sagte Diem. Die Festspiele existieren seit 70 Jahren. Als Reminiszenz an die Geburtsstunde ist zusätzlich die Aufführung des Mozart-Singspiels "Bastien und Bastienne" im Gondelhafen geplant. Dort - unweit der großen Seebühne - waren die Festspiele mit eben diesem Stück 1946 aus der Taufe gehoben worden.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Ulmerin berichtet aus Barcelona: „Es ist so schrecklich“

Die Ulmer Künstlerin Cecilia Espejo hält sich derzeit in der Nähe von Barcelona auf. Nach dem schrecklichen Terroranschlag berichtet sie von ihren Eindrücken. weiter lesen