Bosch Rexroth: lange Durststrecke im Hydraulik-Geschäft

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Rolf Najork, Vorstandsvorsitzender von Bosch Rexroth, ist zu sehen. Foto: Christoph Schmidt

Der Hydraulikhersteller Bosch Rexroth sieht für sein schwächelndes klassisches Industriegeschäft kein Licht am Ende des Tunnels. Die Öl-, Bergbau- und Stahlbranchen lägen weltweit am Boden - „wir erwarten, dass sich diese angespannte Situation in den nächsten fünf Jahren fortsetzen wird“, sagte Firmenchef Rolf Najork der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Die Bosch-Tochterfirma mit ihren 31 000 Mitarbeitern ist Zulieferer für diese Branchen. Ein Drittel des Geschäftsvolumens entfällt auf die Industriehydraulik, etwa mit Ventilen, Pumpen und Riesenzylindern. 2015 hatte die Firma mit Sitz in Lohr am Main (Unterfranken) ein Sparprogramm samt Stellenstreichungen eingeleitet.

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