Bilfinger auch für 2016 zurückhaltend

|

Die Zurückhaltung der Energiekonzerne nach der Energiewende in Deutschland sowie gekappte Investitionen in der Öl- und Gasindustrie hatten den Konzern in die Bredouille gebracht. Ein Umschwung sei nicht zu erwarten.

Trotz eines erwarteten leichten Wachstums im Baugeschäft und bei Gebäudediensten dürfte die Leistung im laufenden Jahr deutlich sinken, hieß es. Das Konzernergebnis werde von Einmalaufwendungen etwa für den Umbau belastet.

"Klar ist: 2016 wird ein Übergangsjahr", schrieb Konzernchef Per Utnegaard im Geschäftsbericht. Er hatte nach seinem Amtsantritt Mitte 2015 den Konzern mit seinen knapp 60 000 Mitarbeitern umgekrempelt und das Kraftwerksgeschäft zum Verkauf gestellt. Hohe Abschreibungen in diesem Geschäft und Kosten für den Konzernumbau sorgten 2015 für einen Verlust von 489 Millionen Euro. Die Aktionäre erhalten keine Dividende.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Kabelsender werden bei Unitymedia neu sortiert

Fast alle Programme von Unitymedia bekommen in Baden-Württemberg am 12. September eine neue Nummer. Das betrifft Millionen Kunden. weiter lesen