Biberachs OB kritisiert Innenminister nach neuem Unwetter

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"Ich fand's gut, dass der Innenminister zeitnah da war", sagte Zeidler am Montag. Aber er wäre viel dankbarer, wenn der Minister dafür sorge, dass das "behördentechnische Klein-Klein" schneller gehe, sagte Zeidler. Die Stadt versuche etwa, Dämme zu bauen, es gebe aber große bürokratische Hürden. Genehmigungsverfahren müssten schneller laufen. "Dann braucht der Innenminister auch nicht mehr durch die Gegend fahren und sich Schadensereignisse angucken."

Nach dem dramatischen Starkregen Ende Mai mit vier Toten war Baden-Württemberg am Wochenende wieder von Unwettern heimgesucht worden. Viele Menschen in der Region Biberach wurden bereits zum wiederholten Mal schwer geschädigt. Strobl hatte sich am Sonntag ein Bild von der Lage gemacht.

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