Bettensteuer in Heidelberg kommt vorerst nicht

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Wie ein Stadtsprecher sagte, hat die Gruppe bis zum 30. Juni 2017 Zeit, eine Lösung zu präsentieren, die der Stadt mindestens 1,2 Millionen Euro jährlich beschert. Das entspricht demnach der Summe, die eine Bettensteuer der Stadt bringen soll. Findet sich kein entsprechendes Konzept, kommt die Übernachtungssteuer den Angaben zufolge doch.

Die Stadtverwaltung war gegen eine solche Steuer, weil sie dadurch hohe Bürokratiekosten befürchtet. Auch die Hotellerie hatte dagegen mobil gemacht. In Baden-Württemberg gibt es die Bettensteuer bislang in Freiburg. Auch dort ist sie umstritten.

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