Bessere Bilanz bei Staatlichen Schlössern Baden-Württemberg

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Die Finanzministerin Edith Sitzmann (Bündnis 90/Die Grünen) ist zu sehen. Foto: Marijan Murat/Archiv

Die Schlösser, Klöster, Gärten, Burgen und Ruinen des Landes haben im vergangenen Jahr mehr als 3,8 Millionen Menschen besucht. Dies seien 0,8 Prozent mehr im Vergleich zum Jahr davor (3,77 Millionen Besucher), teilte Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) am Sonntag in Stuttgart mit. „Durch den erneuten Anstieg der Besucherzahlen bauen die Staatlichen Schlösser und Gärten ihre Position als wichtigster Anbieter im Kulturtourismus aus“, sagte Sitzmann.

Das Schloss Heidelberg bleibt Spitzenreiter. Rund 1,1 Millionen Gäste besuchten die Schlossruine im Neckartal. Schloss und Schlossgarten Schwetzingen wurden im September 2016 nach zweijähriger Sanierung wieder eröffnet. Das brachte der kurfürstlichen Sommerresidenz eine Steigerung um 3,2 Prozent auf rund 725 000 Gäste. Einen neuen Rekord erreichte Schloss Ludwigsburg: Mit rund 330 000 Besuchern steigerte es sein Ergebnis um 19,7 Prozent. Es liegt damit über der bisherigen Spitzenzahl aus dem Jubiläumsjahr 2004, als rund 314 000 Gäste ins Schloss kamen. Ins Residenzschloss Rastatt kamen rund 120 000 Gäste (plus 63 Prozent).

Schlösser und Gärten

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