Beratung gegen Radikalisierung: 58 Menschen suchen Hilfe

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Das Beratungsangebot des Innenministeriums gegen die Radikalisierung von vor allem jungen Muslimen wird nachgefragt. Es seien bisher 58 Betroffene oder deren Angehörige betreut worden, teilte das Innenministerium am Donnerstag in Stuttgart mit. Das Alter der Betroffenen lag zwischen 13 und 40 Jahren. Den Kontakt zu der Stelle wurde überwiegend durch Eltern, aber auch von Polizei und Schulen vermittelt. Vier Mitarbeiter sind dafür zuständig, dass die Betroffenen Hilfe bekommen. Die Stelle ist am Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen islamistischen Extremismus in Baden-Württemberg (KPEBW) angesiedelt.

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