Bekannte von Hussein K. sagen im Freiburger Mordprozess aus

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Der Angeklagte Hussein K. sitzt in Freiburg im Landgericht. Foto: Patrick Seeger  Foto: 

Zwei Tage nach dem Geständnis des Angeklagten ist der Mordprozess gegen den Flüchtling Hussein K. vor dem Landgericht Freiburg am Mittwoch fortgesetzt worden. Am dritten Prozesstag werden unter anderem Zeugen gehört, die mit Hussein K. vor der Tat Kontakt hatten. Dem Angeklagten wird Mord und besonders schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Er hat am Montag zugegeben, im vergangenen Oktober eine 19 Jahre alte Studentin überfallen, gewürgt, vergewaltigt und in den Fluss Dreisam gelegt zu haben. Dort ertrank sie.

Im Prozess sollen 45 Zeugen und zehn Sachverständige gehört werden - unter anderem zur Frage, wie alt der vor der Jugendkammer stehende Mann tatsächlich ist. Er selbst hatte behauptet, zur Tatzeit 17 Jahre alt gewesen zu sein. Zum Prozessauftakt in der vergangenen Woche gab er jedoch zu, gelogen zu haben und älter zu sein. Ein Urteil könnte im Dezember fallen.

Pressemitteilungen des Landgerichts zu dem Prozess

Abschlussbericht der Polizei vom 31.1.

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