Nach Bandenkrieg muss 25-Jähriger viereinhalb Jahre in Haft

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Eine Statue der Justitia. Foto: David Ebener/Archiv  Foto: 

Nach blutigen Kämpfen zwischen Straßengangs in Stuttgart und Ludwigsburg ist am Mittwoch ein 25-Jähriger zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Der Mann hatte zugegeben, im April 2016 in einer Gruppe von Anhängern der türkisch geprägten Gang „Osmanen Germania BC“ einen Kontrahenten der „Stuttgarter Kurden“ mit einem Klappmesser angegriffen und am Arm verletzt zu haben. Verurteilt wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Opfer wurde zudem mit einem Baseballschläger traktiert und am Boden liegend gegen den Kopf getreten (Az.: 1a Ks 212 Js 43442/16).

Die Tat gilt als Auslöser eines blutigen Racheakts der Kurden-Gang am Folgetag in Ludwigsburg. Es sind schon mehrere mehrjährige Haftstrafen gegen Anhänger beider Seiten verhängt worden.

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