Weniger IC-Halte am Flughafen Stuttgart ab

Die Deutsche Bahn will dreimal täglich eine Direktverbindung vom Stuttgarter Flughafen nach Ulm/München anbieten. Versprochen war deutlich mehr. Selbst Befürworter von Stuttgart 21 sind empört.

|
Der Flughafenbahnhof werde nach seiner Fertigstellung „voraussichtlich“ je drei Fernverkehrsanbindungen pro Tag in Richtung Ulm/München und umgekehrt anbieten, schreibt Verkehrsminister Winfried Hermann unter Verweis auf Angaben der DB Fernverkehr.  Foto: 

Die Deutsche Bahn ist deutlich von früheren Ankündigungen zur Anbindung des geplanten Filderbahnhofs am Stuttgarter Flughafen in Richtung Ulm und München abgerückt. Das geht aus einer bislang unveröffentlichten Antwort von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) auf eine SPD-Anfrage hervor, die der SÜDWEST PRESSE vorliegt. Der Flughafenbahnhof werde nach seiner Fertigstellung „voraussichtlich“ je drei Fernverkehrsanbindungen pro Tag in Richtung Ulm/München und umgekehrt anbieten, schreibt Hermann unter Verweis auf Angaben der DB Fernverkehr. Der dem „Stresstest“ des Milliardenprojekts Stuttgart 21 von 2011 unterstellte Fahrplan habe dagegen noch einen ganztägigen Zwei-Stunden-Takt einer IC-Linie Richtung München mit einem Halt am Flughafen vorgesehen.

Die abgespeckten Pläne sorgen selbst bei S-21-Befürwortern für Empörung. „Wenn die Bahn nur dreimal täglich einen Fernzug aus Richtung München an der Messe und am Flughafen halten lassen will, ist das ein Skandal. Denn dann ist die verabredete Anbindung an den Filderbahnhof auf höchstem Niveau nicht gewährleistet“, sagte der SPD-Verkehrsexperte Martin Rivoir dieser Zeitung. „So geht das nicht. Die Bahn muss sich an die Verabredung halten“, forderte der Ulmer Landtagsabgeordnete.

Nach Hermanns Angaben hat die Landesregierung gegenüber DB Fernverkehr darauf hingewiesen, dass deren aktuelle Planungen „hinter dem Betriebsszenario als Grundlage des Finanzierungsvertrags und den Ankündigungen in der Schlichtung zurückbleiben“. Bei der Bahn war am Sonntag keiner der dafür zuständigen Experten erreichbar.

Mit Fertigstellung von S 21 samt Filderbahnhof soll der Flughafen vom Ulmer Hauptbahnhof in 29 Minuten erreichbar sein. Während der Tiefbahnhof in Stuttgarts Zentrum 2024 fertig sein soll, gibt es für den Flughafenbahnhof bisher noch nicht einmal einen Termin für den ersten Spatenstich.

Die Anrainer drängen allerdings auf einen schnellen Beginn.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung
Kommentieren

Kommentare

11.01.2018 20:59 Uhr

Die Besserwisser hatten doch Recht

Jahr um Jahr wurden alle Warner „ignoriert, diffamiert, lächerlich gemacht“ als Schwarzmaler, Apokalyptiker, Wutbürger, Schwätzer, Besserwisser und als „ewige Neinsager“ – was Projektkritiker besonders erbost.

„Man hat einen Mercedes bestellt, einen Rolls Royce bezahlt und kriegt einen Fiat 500 mit Heckspoiler“: So lässt sich Stuttgart 21 zusammenfassen, finden die Tiefbahnhofgegner Klaus Riedel, Eberhard Kögel, Ernst Delle und Hanspeter Ruff. Ein schwarzhumoriges Gespräch mit dem knurrigen Quartett, veröffentlicht in der Waiblinger Kreiszeitung. Geradewegs vor der 400. Montagsdemo kommende Woche:

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Stuttgart 21 wird 2,8 Milliarden Euro kosten, „eine Kostenexplosion schließe ich zu 99 Prozent aus“: Dies sagte Landesverkehrsminister Stefan Mappus, CDU, im September 2004.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gegner von Stuttgart 21 liegen „mit ihrer Kostenschätzung ganz offensichtlich falsch, es sind keine Überraschungen mehr zu befürchten“: Dies sagte Wolfgang Drexler, SPD, im August 2008 (wobei er da bereits von 4,5 Milliarden ausging).

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die 4,5 Milliarden reichen, und „wer was anderes behauptet, lügt“: Dies sagte Nicole Razavi, verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, im September 2011.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, „wir können gut schlafen und werden mit dem Geld mehr als auskommen“: Dies sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, CSU, im November 2011.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, „haben die alle gelogen“ oder echt allen Ernstes „geglaubt“, was sie da an Blauem vom Himmel in die Baugrube runterfabulierten? Dies fragt Eberhard Kögel im Januar 2018. (...)

Und dass die Buddelbahn nicht 2021 fertig wird, wie es noch vor fünf Jahren in den Weissagungen der Nostradamus-Abteilung bei der Bahn hieß, sondern nun angeblich Ende 2024 – Schwamm drüber. Es gibt daneben aber noch ein drittes großes Versprechen, das wichtigste von allen:

Dank Stuttgart 21 wird der Zugverkehr viel besser! 100 Fernzüge pro Tag werden in einem Affenzahn zum Flughafen hochsausen, super! „Durchbindungen“ wird es geben, das heißt, man kann dann zum Beispiel ohne Umstieg von Waiblingen nach Tübingen flitzen, genial! (...)

https://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-s-21-ein-fiat-statt-eines-rolls-royce.36d99082-2645-40fc-a550-8b8b04b8c488.html

Antworten Kommentar melden

09.01.2018 19:34 Uhr

In den Spiegel schauen ...

können wohl nur die wenigsten der einstigen vehementen S21-Befürworter. So auch der ehemalige Ulmer OB Ivo Gönner, einer der glühendsten Verfechter von Schrott 21, ein verdienter Kirchturmpolitiker, dessen geistiger Horizont aber leider nur bis zum Tower des Stuttgarter Flughafens reicht und er sich deshalb gemüßigt sah, vor Jahren, zu frohlockenden S21-Propagandazeiten, eigens für seine erlauchten, jedoch ziemlich durchsichtigen Zwecke eine ganze Armada von Reisebussen, vollgepfropft mit wohlgesonnenen und auf Linie gebrachten Gemeinderatsmitgliedern für eine Pro-S21-Kundgebung zu chartern und in die Landeshauptstadt zu karren. Natürlich gänzlich auf Steuerzahlers Kosten.

Drum merke, nicht immer sollten die Aussagen einer honorigen Persönlichkeit, die im Brustton voller Überzeugungskraft und strotzend vor angeblicher fachlicher Kompetenz dargeboten werden, als der Weisheit letzter Schluss betrachtet werden. Zumal wenn solche mit reichlich provinzeller Naivität versehenen Koryphäen den Heilsversprechungen der Bahn und andereren S21-Scharlatanen offensichtlich total auf den Leim gegangen sind.

https://www.youtube.com/watch?v=84aKBQKeF9g

Antworten Kommentar melden

09.01.2018 03:38 Uhr

@ Martin Rivoir: "Bahn muss sich an die Verabredung halten"

(der sogenannte) Verkehrsexperte Martin Rivoir dieser Zeitung. „So geht das nicht. Die Bahn muss sich an die Verabredung halten“, forderte der Ulmer Landtagsabgeordnete.

Welche VERABREDUNG meinen Sie denn da?
Etwa die Zusage zu den Gesamtkosten? waren die nicht bei max. 4,5 Milliarden (inkl. Kostendeckel)?
oder die Zusage, daß der Tiefbahnhof 37 % mehr Leistung bringen würde?
oder das Versprechen, die Bürger würden vom Umbau unter laufendem Rad gar nichts bemerken?
oder das Versprechen, die Häuslesbesitzer würden Schäden durch den Tunnelbau an ihren Häusern ersetzt bekommen?
oder ....

Können Sie eigentlich noch in den Spiegel schauen, angesichts der Märchen, die Sie den Menschen vor der Volksabstimmung zu S21 aufgetischt haben?

Antworten Kommentar melden

08.01.2018 22:03 Uhr

Ausgeträumt - die Vision einer hirnrissigen großen Verkehrsdrehscheibe auf den Fildern

Der beim Projekt Stuttgart 21 geplante Fernbahnhof am Landesflughafen wird vom Fernverkehr sehr viel weniger genutzt werden als geplant. Und ein ICE wird dort nie halten. Ein Sprecher des Geschäftsbereichs Fernverkehr der Deutschen Bahn AG bestätigte am Montag, dass im Tiefbahnhof am Airport der Halt von werktäglich nur drei Fernverkehrszügen nach Ulm und München und von ebenfalls drei Zügen aus der Gegenrichtung vorgesehen sei. (...)

Damit folgt die DB dem Beispiel des ungleich größeren Düsseldorfer Flughafens und nicht dem Größenwahn unserer hiesigen Politclowns. Den steuern auch nur wenige Fernzüge an. Dasselbe gilt für Leipzig-Halle oder Köln-Bonn. Überall halten heute bei Weitem nicht mehr so viele Fernverkehrszüge, wie einst geplant war. Dazu gibt es wesentlich häufiger fahrende S-Bahn-Systeme, die zumeist im Viertelstundentakt verkehren.

Für den geplanten Flughafenfernbahnhof gibt es weder einen Planfeststellungsbeschluss noch einen Termin für den ersten Spatenstich. Mit dem Bahnhof sollte es eine bessere Anbindung des Landesflughafens an das Bahnprojekt Stuttgart 21 geben.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-airport-6-statt-100-fernzuege-und-kein-ice.3886c967-c8d5-44cc-8912-916382970ede.html

Antworten Kommentar melden

08.01.2018 21:59 Uhr

Da freut sich der Fluggast aus Ulm

Kann er doch endlich ohne Umsteigen den Stuttgarter Flughafen erreichen. Dumm nur, er muß im schlimmsten Fall sechs Stunden auf den Abflug warten. Liebe Ulmer und Oberschwaben, das ist euer Geschenk der Bahn für eure Stimmen zu Stuttgart 21. Da würde ich gleich nach Frankfurt durchfahren und von dort aus fliegen. Hunderte Millionen Euros für einen Flughafenbahnhof mit gerademal sechs ICs/Tag - tolle Wirtschaftlichkeit.

Zur Genugtuung von Projektkritikern und sogenannten Wutbürgern, die bislang bei allen ihren Prophezeiungen in Bezug auf das Betrugsprojekt S21 recht hatten und den falschen Propheten aus Politik und Wirtschaft sowie der Bahn noch nie getraut haben. Ebenso auch Birte Schneider:

https://www.youtube.com/watch?v=K11sFNQsgAw

Antworten Kommentar melden

08.01.2018 19:04 Uhr

Antwort auf „Dreimal pro Tag, lächerlich ”

War nicht die sehnlichst erhoffte Anbindung des Stuttgarter Flughafens an die Neubaustrecke ein elementares Kernargument der Ulmer Kirchturmpolitiker für die angeblich so wichtige Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart und damit auch für den Bau eines irrwitzigen, milliardenteuren Tiefbahnhofs in der Landeshauptstadt.

Veräppelt wurden mit riesigem Propagandaaufwand in erster Linie die Ulmer Bürger durch die eigenen politischen Weggefährten. Nehmen Sie sich lieber mal Gönner, Rivoir, Kulitz und Konsorten sowie den damaligen Bahnchef Grube zur Brust. Beispiele gefällig?

https://www.youtube.com/watch?v=VzuVLrAaCIE&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=pAGzvix4aUM&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=o1zT4dXqaqI&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=84aKBQKeF9g&feature=youtu.be

Antworten Kommentar melden

08.01.2018 15:07 Uhr

Dreimal pro Tag, lächerlich

Unwahrscheinlich, dass meine Flugzeiten damit kompatibel sein werden. Da fährt man halt weiterhin mit dem PKW zum Flughafen. Für mich ist das Milliardenprojekt damit wertlos. Das man die Stuttgarter veräppelt hat, war schon bekannt. Jetzt sind auch die Ulmer dran. Schade, dass Rechtsanwalt Gönner keinen vernünftigen Vertrag hinbekommen hat. Man hätte eine Mindestanzahl von Verbindungen festlegen müssen.

Antworten Kommentar melden

08.01.2018 10:59 Uhr

Projektwahrheiten

Interessant ist sicher auch dass es für den Flughafenbahnhof niemals irgendwelche wissenschaftlichen Fahrgasterhebungen gab- also wie viele Menschen tatsächlich von irgendwoher oder auch von Ulm zu erwarten wären. Gehofft wurde auf 1 Million zusätzliche Fluggäste durch den ökologischen Tiefbahnhof. Und das kommt jetzt indirekt durch die angekündiigte (wirtschaftliche) Anzahl von Direktverbindungen heraus. Ich halte das für Wirtschaftskriminalität, weil der Aufsichtsrat der landeseigenen und städtischen Flughafen AG also ohne irgendwelche Unterlagen 300 Millionen Euro zum Fenster hinauswarf. Da hat der Filz im Ländle bestens funktioniert um das peinlichste Großprojekt seit Babel mit weiteren öffentlichen Geldern zu schmieren.

Antworten Kommentar melden

07.01.2018 22:36 Uhr

[ wä:r hedd ao 'de:s denggd ]

Vonseiten der Projektbefürworter war die Anbindung des Fernverkehrs an den Flughafen eines der zentralen Argumente für Stuttgart 21. Die Projektgegner bezweifelten seit jeher die Wirtschaftlichkeit dieser Anbindung. Dies war auch eines der Kernthemen in der ersten und zweiten Schlichtungssitzung.

In der Broschüre zur Volksabstimmung hieß es noch vollmundig: „Mit S21 können der Landesflughafen und die Landesmesse aus weiten Teilen Baden-Württembergs wesentlich schneller und besser erreicht werden.“ Jetzt heißt es hier in der Südwestpresse, dass die Bahn die Pläne für den IC-Halt am Flughafen Stuttgart abspeckt: „Die Deutsche Bahn will nur noch dreimal täglich eine Direktverbindung vom Stuttgarter Flughafen nach Ulm/München anbieten." (...)

Wer an den „Tagen der Baustelle“ am Informationsstand zur Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 aufmerksam hinhörte, konnte schon mitbekommen, dass hier die bauausführende Projektgesellschaft als Teil der DB Netz zurückrudert.

Beispielsweise erhielt ein Besucher auf Nachfrage die Antwort, dass die Anzahl der am Flughafen haltenden Fernzüge von der anderen Konzerntochter, der DB Fernverkehr, rein nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entschieden werde. Im Nahverkehr sei dies anders gelagert. Hier könne das Land Baden-Württemberg über die DB Regio die Nahverkehrszüge über den Flughafen bestellen.

Man könne daher zukünftig den Flughafen vom Tiefbahnhof in acht Minuten mit dem Regionalverkehr erreichen. Dass damit die versprochenen kürzeren Reisezeiten aus den südlichen Landesteilen per direkter Fernverbindung zum Flughafen nicht mehr gegeben sind, wurde dabei jedoch nicht angesprochen.

Wieder mal heißt es jetzt bei den Hardcore-Befürwortern dieses gottesjämmerlichen Irrsinnsprojektes "außer Spesen nichts gewesen!"

http://netzwerke-21.de/?p=27122

Antworten Kommentar melden

07.01.2018 22:09 Uhr

In Kritikerkreisen schon länger bekannt

Pech wenn man nur Experten wie Rivoir oder Gönner vor Ort hatte oder hat. Für uns Stuttgarter wird die kurz getacktete, billige und relativ zurverlässige S-Bahn, die direkt unterem Terminal hält immer die bessere Alternative sein. Und da hätte die Bahn AG und das so an guten Verbindungen interessierte Land schon längst eine schnelle Express- S-Bahn verwirklichen können für die schnelle Verbinung zu Internationalen Flugverkerh. Stattdessen wartet man jetzt halt viele unbekannte und milliardenteuere Jahre auf die neu erfundene ökologische Flughafen-Verkehrsdrehscheibe auf dem Feld,weit ausserhalb des Stadtzentrums. Dumm, peinlich und teuer - und jetzt nicht mal für die paar Ulmer von Vorteil.

Antworten Kommentar melden

07.01.2018 21:02 Uhr

Bahn setzt ihre Gedankenspiele beharrlich in die Tat um ...

denn für nur noch drei Fernverkehrszüge pro Destination und Tag reicht ein oberirdischer Halt nördlich der A8 im Bereich des Messeparkhauses vollkommen aus.

Warum auch erneut Milliarden Euro für einen schwachsinnigen Flughafenbahnhof in 27 Metern Tiefe vergeigen? So langsam kommt auch die Bahn auf den Trichter, widersprenstige und faktenresistente S21-Befürworter aber leider bislang noch nicht!

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-neue-gedankenspiele-fuer-s-21-am-flughafen.c14e5f91-059b-4086-b465-80a90059be76.html

Antworten Kommentar melden

07.01.2018 19:45 Uhr

Und wieder mal geht ein Argument flöten

Das kennen wir ja nun schon seit Beginn des Projekts: am Anfang gibt's die tollsten Versprechungen, am Ende bleiben davon bestenfalls Alibi-Aktionen.

Wann lernt man in CDU- und SPD-Kreisen endlich, dass die Deutsche Bahn AG kein Wohltätigkeitsverband, sondern ein knallhart agierendes Wirtschaftsunternehmen ist? Bei diesem ewigen Gejodel aus der Politik, wie toll und wichtig dieser milliardenteure Tiefbahnhof sei, kann man ja schon fast Mitleid bekommen.

Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

Antworten Kommentar melden

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

Das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke

Die Bahn preist Stuttgart 21 und die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm als zukunftsweisendes Projekt an, Kritiker widersprechen. Auf dieser Seite finden Sie alle Artikel zur Neubaustrecke und Stuttgart 21.

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Leiche in Erbach: War Blutrache das Motiv?

Gegen einen 46-Jährigen aus Göppingen ist Anklage wegen Mordes erhoben worden. Er soll einen 19-jährigen Albaner getötet haben. weiter lesen