Baden-Württemberg bibbert

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Sibirische Verhältnisse am Dreikönigstag: In der Nacht zum Freitag sind die Temperaturen im Südwesten vielerorts weit unter den Gefrierpunkt gefallen. Mit minus 22 Grad wurde in Merklingen auf der Schwäbischen Alb der bislang kälteste Wert in diesem Winter gemessen, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Stuttgart sagte. Die Gemeinde liege in einer Mulde und sei weitgehend vom Wind abgeschnitten. Auf der Alb gebe es mehrere Orte, die den Frost besonders heftig zu spüren bekämen.

Die Faustregel für die kommenden Tage laute: „Dauerfrost und Schnee im Bergland, Regen in tieferen Lagen.“ Besonders kalt soll es auf der Alb, dem Schwarzwald sowie am Alpenrand werden. Tagsüber vom Frost weitgehend verschont bleiben laut Vorhersage dann der Kraichgau und der Bodensee. Dort könnten die Temperaturen knapp über dem Nullpunkt liegen und - zumindest zeitweise - soll auch die Sonne scheinen.

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