Autobahn 3 in Unterfranken wird weiter ausgebaut

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Alle übrigen bayerischen Abschnitte bis zum Kreuz Biebelried bei Würzburg sind bereits fertig oder werden aktuell ausgebaut. Auf hessischer Seite ist die A3 schon seit längerem dreispurig. Die Kosten von rund 200 Millionen Euro trägt der Bund.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen rollten über den Abschnitt der A3 im Jahr 2014 gut 65 000 Fahrzeuge am Tag. Knapp jedes fünfte davon war ein Lkw. Das Ministerium rechnet bis 2020 mit einer Zunahme auf 75 000 Fahrzeuge, davon ein Viertel Lastwagen. Um die Anwohner der Strecke zu entlasten, werden den Angaben zufolge mehrere Lärmschutzwände gebaut und ein Fahrbahnbelag verlegt, der den Lärm mindert.

Um Staus zu vermeiden, sind die Bauarbeiten in drei Abschnitte geteilt, die nacheinander abgearbeitet werden. Außerdem soll es auch in der Baustelle stets zwei Spuren pro Richtung geben.

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