Ausstellung zeigt das Leben von Zwangsarbeitern

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Zudem geht es auch um das Verhältnis zwischen der deutschen Bevölkerung und den Zwangsarbeitern. "Es ist die Aufgabe der Ausstellung, prinzipielle Fragen zu stellen: Wie reagierte die Bevölkerung auf die Fremden? Wie ging man unter diesen extremen Bedingungen miteinander um? Gab es Unterschiede zwischen den Nationalitäten der Barackenbewohner?", sagte Ausstellungsleiterin Paula Lutum-Lenger.

Wie Einheimische mit Fremden umgingen, sei zudem ein aktuelles Thema, betonten die Veranstalter. Laut Haus der Geschichte ist die Zwangsarbeiterbaracke die einzige in einem Freilichtmuseum in Deutschland. Sie stand zur NS-Zeit in Schwäbisch Hall-Hessental.

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