Auf Sonne folgt viel Regen

|
Wolken sind hinter einem der zwei Türme der Stiftskirche zu sehen. Foto: Marijan Murat/Archiv

Pünktlich zum Wochenende hat sich der Frühling in Baden-Württemberg gezeigt. Bei vielerorts blauem Himmel wurden am Samstag in manchen Teilen des Landes bis zu 20 Grad erwartet. Viel Zeit, das schöne Wetter zu nutzen, bleibt allerdings nicht. Laut Vorhersage soll es nicht lang halten und schon bald von einer ganzen Woche Schmuddelwetter abgelöst werden. „Von Montag an: Regen im Flachland“, lautet die Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Im Bergland soll sogar etwas Neuschnee fallen. Die Temperaturen erreichen dann den Angaben zufolge vorerst keine zweistelligen Werte mehr. Wann sich der Frühling länger durchsetzen wird, sei noch nicht abzusehen, hieß es.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

52-Jähriger tötet Freundin und springt von Autobahnbrücke

Ein kreisender Hubschrauber hat am Mittwochabend im oberen Filstal für Aufsehen gesorgt. Ein 52-Jähriger hatte sich vom Maustobelviadukt in den Tod gestürzt. Zuvor hatte er im Landkreis Ludwigsburg seine Freundin getötet. weiter lesen