Innenminister wollen über erste Anti-Terror-Übung sprechen

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Der Innenminister von Sachsen, Markus Ulbig (CDU). Foto: Arno Burgi/Archiv

Die Ergebnisse der dreitägigen Anti-Terror-Übung von Polizei und Bundeswehr in sechs Bundesländern sollen bereits bei der nächsten Innenministerkonferenz im Juni in Dresden diskutiert werden. „Ich habe die Erwartung, dass die Ergebnisse schnell in einem Bericht zusammengeführt werden und dort auch Fragen formuliert sind“, sagte Sachsens Ressortchef und der amtierende Vorsitzende der Konferenz, Markus Ulbig (CDU), am Dienstag in München. Ziel müsse es sein, künftig besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein.

Am Dienstagmorgen hatte in den sechs Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein die erste Übung „Getex“ („Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise“), begonnen. Sie soll bis Freitag andauern und verbindet verschiedene Terrorszenarien miteinander, bei denen unter der Leitung der Polizei auch Soldaten sowie Equipment der Bundeswehr zum Einsatz kommen. Unter anderem wird in dem Szenario ein Anschlag auf den Münchner Hauptbahnhof und den Düsseldorfer Flughafen simuliert.

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