Spitze bei Atomforschung

21.02.2012 20:19 Uhr |
Andreas Bauer
Die Transmutation kann nur in Verbindung mit Wiederaufbereitungsanlagen / Partitioning (P) und Brutreaktoren betrieben werden.
Die Zuführung von Atommüll in die Wiederaufbereitung ist in Deutschland verboten, da die damit verbundene radioaktive Kontamination der Umwelt inakzeptabel ist.
„Grundsätzlich können mögliche Freisetzungsmechanismen der Radionuklide aus den Abfallgebinden in die Umgebung und die damit einhergehende potentielle Strahlenbelastung der Bevölkerung durch P&T kaum verringert werden.“ und dies Stammt aus der Feder eines glühenden Verfechters der Generation 4.
Die damit verbundenen Risiken (es ist kein genereller Sicherheitsgewinn durch die Gen. 4 gewährleistet – Aussage eines Kernforschers) und radioaktiven Belastungen der Bevölkerung sind nicht akzeptabel und werden hoffentlich von dieser auch nicht akzeptiert werden.
Transmutation für Großteil alten Atommülls völlig ungeeignet
Transmutation (T) ist für einen Großteil des bisher angefallenen Atommülls (sämtlicher verglaster Atommülls) noch nicht einmal theoretisch anwendbar.Die Transmutation kann nur in Verbindung mit Wiederaufbereitungsanlagen / Partitioning (P) und Brutreaktoren betrieben werden.
Die Zuführung von Atommüll in die Wiederaufbereitung ist in Deutschland verboten, da die damit verbundene radioaktive Kontamination der Umwelt inakzeptabel ist.
„Grundsätzlich können mögliche Freisetzungsmechanismen der Radionuklide aus den Abfallgebinden in die Umgebung und die damit einhergehende potentielle Strahlenbelastung der Bevölkerung durch P&T kaum verringert werden.“ und dies Stammt aus der Feder eines glühenden Verfechters der Generation 4.
Die damit verbundenen Risiken (es ist kein genereller Sicherheitsgewinn durch die Gen. 4 gewährleistet – Aussage eines Kernforschers) und radioaktiven Belastungen der Bevölkerung sind nicht akzeptabel und werden hoffentlich von dieser auch nicht akzeptiert werden.
09.02.2012 22:15 Uhr |
Andreas Bauer
1. Stoppt die Atomindustrie 2. kämpft für das Leben
Hierbei handelt es sich nicht um eine "Behauptung" sondern um einen Aufruf sich gegen die Atomindustrie zu wehren.
Aufruf zur Gegenwehr - keine Behauptung
??? - dies ist ein Leitspruch der Antiatombewegung1. Stoppt die Atomindustrie 2. kämpft für das Leben
Hierbei handelt es sich nicht um eine "Behauptung" sondern um einen Aufruf sich gegen die Atomindustrie zu wehren.
08.02.2012 22:43 Uhr |
Andreas Bauer
Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt.
Diese Forschung stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben.
Die Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen unter anderem die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs verursachen kann.
Das ITU gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und müsste die Atomforschung sofort einstellen, da es nicht einzusehen ist, weshalb wir – diese Risiken trotz beschlossenem Atomausstieg tragen müssen.
Stoppt die Atomindustrie kämpft für das Leben
Wie es scheint ist der Autor Hans Georg Frank von der Pressestelle des ITUs Karlsruhe oder er hat einfach einen Werbetext des ITUs als Grundlage für seinen „Bericht“ herangezogen.Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt.
Diese Forschung stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben.
Die Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen unter anderem die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs verursachen kann.
Das ITU gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und müsste die Atomforschung sofort einstellen, da es nicht einzusehen ist, weshalb wir – diese Risiken trotz beschlossenem Atomausstieg tragen müssen.

09.02.2012 04:34 Uhr |
Peter Küpper
Sie behaupten doch aber: "die Atomindustrie kämpft für das Leben"!?
.
08.02.2012 22:42 Uhr |
Andreas Bauer
Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt.
Diese Forschung stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben.
Die Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen unter anderem die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs verursachen kann.
Das ITU gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und müsste die Atomforschung sofort einstellen, da es nicht einzusehen ist, weshalb wir – diese Risiken trotz beschlossenem Atomausstieg tragen müssen.
Spitze bei Atomforschung
Wie es scheint ist der Autor Hans Georg Frank von der Pressestelle des ITUs Karlsruhe oder er hat einfach einen Werbetext des ITUs als Grundlage für seinen „Bericht“ herangezogen.Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt.
Diese Forschung stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben.
Die Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen unter anderem die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs verursachen kann.
Das ITU gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und müsste die Atomforschung sofort einstellen, da es nicht einzusehen ist, weshalb wir – diese Risiken trotz beschlossenem Atomausstieg tragen müssen.
08.02.2012 22:41 Uhr |
Andreas Bauer
Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt.
Diese Forschung stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben.
Die Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen unter anderem die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs verursachen kann.
Das ITU gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und müsste die Atomforschung sofort einstellen, da es nicht einzusehen ist, weshalb wir diese Risiken trotz beschlossenem Atomausstieg tragen müssen.
Stoppt die Atomindustrie - kämpft für das Leben
Wie es scheint ist der Autor Hans Georg Frank von der Pressestelle des ITUs Karlsruhe oder er hat einfach einen Werbetext des ITUs als Grundlage für seinen „Bericht“ herangezogen.Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt.
Diese Forschung stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben.
Die Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen unter anderem die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs verursachen kann.
Das ITU gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und müsste die Atomforschung sofort einstellen, da es nicht einzusehen ist, weshalb wir diese Risiken trotz beschlossenem Atomausstieg tragen müssen.
08.02.2012 22:31 Uhr |
Andreas Bauer
Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt. Dies stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar und zwar personell als auch was die Haushaltsmittel angeht.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben. Vor allem nicht, wenn man sich die organisatorische Einordnung des ITUs als Teil der Europäischen Kommission - sprich der Regierung der EU - vor Augen führt und die Ziele der EU-Kommission betrachtet.
Diese Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs ve
Stoppt die Atomindustrie kämpft für das Leben
Wie es scheint ist der Autor Hans Georg Frank von der Pressestelle des ITUs Karlsruhe oder er hat einfach einen Werbetext des ITUs als Grundlage für seinen „Bericht“ herangezogen.Das ITU ist maßgeblich bei der Entwicklung der 4. Atomkraftwerksgeneration in den Bereichen Partitioning (Wiederaufbereitungsanlage), Transmutation und Brennstofffertigung beteiligt. Dies stellt auch die Hauptaktivität des ITUs dar und zwar personell als auch was die Haushaltsmittel angeht.
Das ITU entwickelt zum Beispiel den Brennstoff, stellt diesen her und beurteilt wiederum selbst dessen Sicherheit - eine unabhängige Sicherheitseinschätzung ist somit nicht gegeben. Vor allem nicht, wenn man sich die organisatorische Einordnung des ITUs als Teil der Europäischen Kommission - sprich der Regierung der EU - vor Augen führt und die Ziele der EU-Kommission betrachtet.
Diese Forschungsaktivitäten des ITUs verursachen die Abgabe von Plutonium über die Abluft und dies obwohl ein millionstel Gramm Lungenkrebs ve
08.02.2012 14:44 Uhr |
Wolfgang Oberacker
Spitze bei Atomforschung
Der Autor weis wohl nicht von was er spricht. Im ITU wird an Brennstoffen der 4.Generation Atomkraftwerken geforscht trotz Ausstiegsgesetz. Aus den Kaminen tritt dann noch mehr Plutonium aus wie bisher. Natürlich unterhalb der Grenzwerte aber was nützt das schon wenn ein einziges Plutoniumteilchen Krebs erzeugt. Der Redakteur sollte einfach mit seiner Familie hierher ziehen damit er weis um was es geht. Ich sende Ihm gern einen Katastophenplan vorher zu.
05.04.2012 11:21 Uhr |
Günter Braun
Sehr geehrter Herr Braun :
Vielen Dank für Ihre mail ! Es steht viel Unsinn in dem Presse-Artikel. Natürlich würde man die Glaskokillen momentan nicht aufschmelzen und sich momentan auf die überall herumstehenden abgebrannten Brennelemente (in Zwischenlagern) konzentrieren. Hier ist es so, dass, je länger diese stehen, die Behandlung sogar einfacher wird (das Curium zurfällt einfach zu Pu). Grundsätzlich könnten man auch das Glas wieder behandeln (die Glaskokillen sind übrigens ein Produkt der WA).
Bzgl. der Strahlenbelastung der Bevölkerung durch ein Endlager (die marginal ist) muss man sagen, dass eben durch P&T das Gefahrenpotential im Falle eines Eindrigens in ein Endlager (Absicht oder Nicht-Absicht) massiv verringert wird. Dies ist alles unzweifelhaft.
Aber man redet momentan in den Wind ….
Kommentar überflüssig!
Transmutation ist enorm wichtig
Hier eine Info von einem, der fundamentale Kenntnisse hat. Den namen habe ich aus Datenschutzgründen weggelassen.Sehr geehrter Herr Braun :
Vielen Dank für Ihre mail ! Es steht viel Unsinn in dem Presse-Artikel. Natürlich würde man die Glaskokillen momentan nicht aufschmelzen und sich momentan auf die überall herumstehenden abgebrannten Brennelemente (in Zwischenlagern) konzentrieren. Hier ist es so, dass, je länger diese stehen, die Behandlung sogar einfacher wird (das Curium zurfällt einfach zu Pu). Grundsätzlich könnten man auch das Glas wieder behandeln (die Glaskokillen sind übrigens ein Produkt der WA).
Bzgl. der Strahlenbelastung der Bevölkerung durch ein Endlager (die marginal ist) muss man sagen, dass eben durch P&T das Gefahrenpotential im Falle eines Eindrigens in ein Endlager (Absicht oder Nicht-Absicht) massiv verringert wird. Dies ist alles unzweifelhaft.
Aber man redet momentan in den Wind ….
Kommentar überflüssig!
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar
MEISTKOMMENTIERTE ARTIKEL
Steigstraße und Salztröge spielen um die Ehre - und mehr
Einmal im Jahr ruht die Freundschaft der Giengener Bewohner der Steigstraße und der Salztröge für 90 Minuten. Dann nämlich stehen sich die Fußballteams beider Straßen auf dem Bühlsportplatz gegenüber. Der diesjährige Gewinner wird am Samstag ermittelt. mehr (8)Ruf nach Heim ohne Waffen - Memminger Schütze knackte gesicherten Tresorraum seines Vaters
Memmingen/Stuttgart Nach dem Memminger Amok-Alarm fordern Grüne und Opferverbände ein schärferes Waffenrecht. Der 14-Jährige hatte Waffen des Vaters entwendet. mehr (7)"Senden braucht die Tafel"
Senden Die ehrenamtlichen Helfer der Sendener Tafel sind bestürzt. Der bevorstehende Abschied von Pfarrer Christoph Rupprecht und seiner Frau Jutta trifft sie. Er ist das Ergebnis von Diffamierungen, sagen sie. mehr (6)Gabriel und Trittin wollen höhere Steuern für Reiche
Berlin SPD-Chef Sigmar Gabriel und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin haben sich wegen der Euro-Krise und der Schuldenbremse erneut für eine höhere Besteuerung von Reichen stark gemacht. Eine Möglichkeit sei eine höhere Vermögenssteuer, sagte Gabriel dem Magazin "Cicero". mehr (4)Zukunft der Bahn im ländlichen Raum im Blick
Künzelsau Das 150-jährige Bestehen der Hohenlohebahn ist nicht nur ein historisches Ereignis, das den Blick in die Vergangenheit richtet. Auch für die Zukunft ergeben sich viele Fragen, die kontrovers diskutiert werden. mehr (3)Liqui Moly-Chef Prost unter Beschuss
Ulm Weil der Chef des Ulmer Ölherstellers Liqui Moly, Ernst Prost, vor einigen Jahren in Mails heftig über ehemalige Mitarbeiter hergezogen ist, wird er jetzt als Unmensch dargestellt. "Ich nehm's sportlich", sagt er. mehr (3)MEISTGELESENE ARTIKEL
ZUR PERSON: Tollkühner Kremlflieger
Vor 25 Jahren durchbrach der deutsche Pilot Mathias Rust die Luftabwehr der UDSSR. Um die Landung vor dem Kreml ranken sich bis heute Legenden.... mehr
Transporter rast mit hohem Tempo auf Wohnmobil
Langenau Noch unklar ist die Ursache für einen schweren Auffahrunfall am Donnerstag auf der Autobahn 7 bei Langenau, bei dem ein Transporter mit extrem hohem Tempo auf ein Wohnmobil auffuhr. Drei Menschen wurden dabei schwer verletzt, eine Katze wird vermisst.... mehr
Schwerer Vorfahrtunfall auf neuer Kreuzung bei Brenz
Weil eine Autofahrerin die Vorfahrt nicht beachtete, kam es am Dienstag zu einem verheerenden Unfall auf der neuen Bundesstraße 492: Die Unfallverursacherin wurde lebensgefährlich verletzt.... mehr
Schulbus durchbricht Leitplanke und kippt um
Burgrieden/Rot Der Fahrer eines mit elf Schülern besetzten Schulbuses ist am Donnerstagmittag von der Straße abgekommen, durch eine Leitplanke gebrochen und anschließend im Graben auf die Seite gekippt. Ein Großaufgebot an örtlichen und überregionalen Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei musste zum Einsatz anrücken.... mehr
Ruf nach Heim ohne Waffen - Memminger Schütze knackte gesicherten Tresorraum seines Vaters
Memmingen/Stuttgart Nach dem Memminger Amok-Alarm fordern Grüne und Opferverbände ein schärferes Waffenrecht. Der 14-Jährige hatte Waffen des Vaters entwendet.... mehr
Feuer bei Firma Knittel in Vöhringen
Vöhringen In dem Abfallentsorgungsbetrieb Knittel in Vöhringen ist am Donnerstag ein Großbrand ausgebrochen. Plastikmüll und Altpapier standen in Flammen.... mehrSPORTARCHIV
Für all diejenigen, die ältere Sportartikel suchen. Hier finden Sie
die letzten x Artikel aus unserem Sportressort. Ein kurzer Blick lohnt sich.

Transmutation
Meinungsstark und kenntnisarm!Leute, wenn das mit der Transmutation klappt, wird der im Endlager eingelagerte Restmüll zur Stromerzeugung verwendet. Dadurch sinkt der Lagerbestand auf einen kleinen Rest, der nach ca. 600 Jahren ( nicht erst in millionen Jahren! ) ungefährlich sein wird. Beispiel:
1.000 kg Brennstäbe aus dem AKW gehen zur WAA
150 kg kommen in Castoren zurück ins Endlager
davon bleiben nach der Transmutation 50 kg übrig.
Alles Ca.-Werte.
Bei der Transm. wird der radioaktive Zerfall beschleunigt, dabei eintsteht Wärme.
Gruß
Charlie