Hilfe von außen für Lehrer
Stuttgart.
Um die Bildungschancen benachteiligter Jugendlicher zu verbessern, sollen Hochschulabsolventen freiwillig als Pädagogische Assistenten an Brennpunktschulen die Lehrer unterstützen. Kultusministerin Marion Schick (CDU) unterzeichnete gestern eine Vereinbarung mit der gemeinnützigen Initiative "teach first". Die Organisation versucht, Absolventen dafür zu gewinnen, dass sie vor Aufnahme einer Arbeit zwei Jahre an einer Schule arbeiten. "Es ist unsere Aufgabe, alles dafür zu tun, Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien und mit Migrationshintergrund noch besser zu fördern", sagte Schick. Mit Hilfe der Assistenten könnten die Schüler besser individuell betreut werden.
Das Projekt beginnt im kommenden Schuljahr an Haupt- und Werkrealschulen unter anderem in Bietigheim-Bissingen, Pfullingen, Reutlingen und Stuttgart. lsw
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar
30.06.2010
| Artikel twittern |
|
|
MEISTGELESENE ARTIKEL
Türsteherpoltik in Crailsheim in der Kritik
Daheim Geburtstag zu feiern ist ganz schön, aber zum Schluss mit der ganzen Clique noch in die Diskothek zu gehen, hat auch was. Also machte das kürzlich auch die ältere Tochter des Crailsheimer Bürgermeisters Herbert Holl so.... mehr
Inferno in der Hechinger Altstadt
Hechingen Der größte Altstadtbrand der jüngeren Hechinger Geschichte tobte am Montagabend in der Markt- und Schlossstraße. Dramatische Rettungsszenen spielten sich ab. Neun Menschen wurden verletzt.... mehr
Inferno in der Hechinger Altstadt
Hechingen Der größte Altstadtbrand der jüngeren Hechinger Geschichte tobte gestern Abend in der Markt- und Schlossstraße. Dramatische Rettungsszenen spielten sich ab. Neun Menschen wurden verletzt.... mehr
Hechinger Brandruinen qualmen noch
Am Tag nach dem Großbrand in der Hechinger Altstadt qualmt es immer noch aus den Brandruinen. Feuerwehrleute sind auch 20 Stunden nach Ausbruch des Feuers noch mit Löscharbeiten beschäftigt.... mehr
Haussklave erhängt sich bei Sex-Spiel in Neu-Ulmer Bordell
Neu-Ulm Ein 36-jähriger Hausbediensteter hat sich am Montag im Neu-Ulmer Bordell „Lili M.“ bei einem Sex-Experiment offenbar zu Tode stranguliert.... mehr

ZURÜCK