400 neue Hinweise im Fall Bögerl

|

Die öffentliche Fahndung nach dem Mörder von Maria Bögerl in der Fernsehsendung "Aktenzeichen . . . ungelöst" hat der Polizei mittlerweile 400 neue Hinweise gebracht. Damit sind bei der mit der Aufklärung des spektakulären Kriminalfalles befassten Soko "Flagge" seit Beginn der Ermittlungen vor mehr als zwei Jahren annähernd 10 000 Hinweise eingegangen.

Ob sich daraus eine heiße Spur ergeben hat, lässt die Landespolizeidirektion Stuttgart weiter offen. In diese Richtung zielende Medienverlautbarungen werden nicht kommentiert, und Informationen zu Ermittlungsständen gibt es ebenfalls nicht. "Da befinden wir uns auf einer Linie mit der Staatsanwaltschaft Ellwangen," sagt der Sprecher der Polizeidirektion, Frank Buth.

Dies gilt auch für die vom Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" aufgeworfene Frage, warum sich die Ermittler erst nach zwei Jahren zu dem Versuch entschlossen haben, über die Öffentlichkeit Kontakt mit dem Verfasser eines mittlerweile mehr als zwei Jahre alten Briefes aufzunehmen. In einer bereits vor diesem Medienbericht von der Landespolizeidirektion abgegebenen Erklärung war - wie berichtet - darauf hingewiesen worden, dass im Zuge der Ermittlungen zuletzt neue Details aufgekommen seien, die diesem Schreiben neue Brisanz verliehen hätten.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung
Kommentieren

Kommentare

19.09.2012 11:45 Uhr

Fundlage wie das gewisse Umfeld - Auernheim, Buchhaldeweg mit ehem. "Schläfern"?

Sind es Teile von Orthodoxen - als die Minderheit - wie schon von mir 2010 vermutet ?
Alles noch - wie ich meine - offene Fragen, bei derzeitigem hohen Einsatz !

Antworten Kommentar melden

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Teva streicht weltweit 14.000 Stellen

Die Ratiopharm-Mutter Teva will weltweit 14.000 Stellen streichen. In Deutschland hat der Konzern 2900 Mitarbeiter, die meisten arbeiten in Ulm. weiter lesen