2016: Büroausstatter Takkt rechnet mit kräftigem Umsatzplus

|

Hierbei geht es um das organische Wachstum, also etwa ohne Währungskurseffekte. 2015 kam man hierbei den Angaben zufolge auf 4,7 Prozent Plus (inklusive Effekte: plus 8,5 Prozent). Bei einem Umsatz von 1,06 Milliarden Euro hatte man erstmals die Milliardenmarke übersprungen. Der US-Markt war Wachstumstreiber für Takkt, auf ihn entfällt knapp die Hälfte des Geschäftsvolumens.

Die Eigner des im S-Dax gelisteten Unternehmens sollen von der positiven Entwicklung profitieren, für die Dividende ist eine Anhebung von 32 Cent auf 50 Cent vorgesehen - die erste Erhöhung seit 2011. Die Rendite soll ähnlich hoch sein wie 2015, als der Anteil vom Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) am Umsatz bei 14,8 Prozent lag. Für 2016 werden 14 bis 15 Prozent angepeilt.

Vergangenes Jahr kaufte Takkt mit Post-Up Stand einen Display-Versandhändler in den USA sowie das Regalsysteme-Unternehmen Bigdug in Großbritannien. Verkauft wurde hingegen der US-amerikanische Transport- und Lagerspezialist Plant Equipment Group. Die Zahl der Vollzeit-Mitarbeiter im Takkt-Konzern sank um 53 auf 2304. Das lag daran, dass die verkaufte Firma deutlich größer war als die beiden - eher kleinen - Zukäufe.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Verkehrsverbund schafft Ding-Card ab und setzt auf Handy-Tickets

Wer kein Smartphone hat, bekommt ab 2018 keine Vergünstigungen im Nahverkehr mehr: das Handy-Ticket ersetzt die veraltete Ding-Card. Was sich im ÖPNV noch ändert. weiter lesen