20 Schulen bewerben sich um Bosch-Preis

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Um den mit insgesamt gut 200 000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis bewerben sich dieses Jahr 17 Schulen aus zehn Bundesländern und drei deutsche Auslandsschulen. Wie die Robert-Bosch-Stiftung als Veranstalter des seit 2006 ausgetragenen Wettbewerbs gestern in Stuttgart mitteilte, werden Jury-Teams die Schulen in den nächsten Wochen nach sechs Qualitätskriterien begutachten. Die Experten konnten unter 80 Bewerbern wählen - etwas weniger als in den vergangenen Jahren, weil viele Schulen derzeit durch die besonderen Herausforderungen des Unterrichts für Flüchtlingskinder sehr beansprucht seien, hieß es.

Unter den Bewerbern sind aus Baden-Württemberg das Berufsschulzentrum Stockach (Kreis Konstanz) und die Ludwig-Erhard-Schule in Sigmaringen. Im zehnten Jahr des Wettbewerbs können erstmals auch deutsche Schulen im Ausland teilnehmen, davon will die Jury Ende Januar drei Kandidaten auswählen. Im Anschluss an die Schulbesuche werden Anfang April bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2016 nominiert. Die Preisverleihung mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist am 8. Juni in Berlin. Der Gewinner des Hauptpreises erhält 100 000 Euro, die anderen Preisträger insgesamt nochmals gut 100 000 Euro.

Die Robert-Bosch-Stiftung vergibt den Preis seit 2006 gemeinsam mit der Heidehof Stiftung.

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