Obstbauer fordern Fonds

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Die Besitzer von Streuobstwiesen im Südwesten verlangen mehr Geld vom Land für die Pflege der Flächen. So macht sich der Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft (LOGL) für einen Fonds stark, um die Mostobstpreise zu stützen. In ihn solle auch das Land einzahlen sowie die Fruchtsaftindustrie und andere Beteiligte. Die Preise für 100 Kilogramm Mostobst dürften nicht mehr unter zwölf Euro fallen. Je nach Jahr bekomme der Ablieferer zwischen acht und zwölf Euro. Um betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten zu können, seien mindestens 20 Euro pro Doppelzentner erforderlich. So ein Fonds ist im von Peter Hauk (CDU) geführten Agrarministerium bislang kein Thema. Eine Sprecherin sagte, das Ministerium könne den Haushaltsberatungen nicht vorgreifen.

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