Nullrunde erwartet

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Die SPD und „Die Linke“ in der Regionalversammlung lehnen die für Anfang 2018 geplante Erhöhung der Ticketpreise im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) ab. SPD-Verkehrssprecher Thomas Leipnitz hatte angesichts bevorstehender Fahrverbote eine Nullrunde erwartet. Es wäre genug Geld in der Kasse, um auf eine Tariferhöhung zu verzichten. OB Fritz Kuhn (Grüne) und VVS-Geschäftsführer Horst Stammler hatten am Dienstag angekündigt, die Preise um 1,9 Prozent zu erhöhen. Die Entscheidung darüber fällen die Aufsichtsräte des VVS und der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB). Die Fraktion „Die Linke“ kritisierte, dass die Landesregierung keine Rechtsgrundlage für eine Nahverkehrsabgabe auf den Weg bringen wolle.

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