Die Luft wird schmutziger

|

. In Stuttgart ist die Luftbelastung durch Feinstaub wegen der aktuellen Wetterlage in den vergangenen Tagen stetig gestiegen. Während des zweiten Feinstaub-Alarms im Jahr 2017 lag der Wert am Samstag bei 134 Mikrogramm der gefährlichen Partikel pro Kubikmeter Luft. Diesen Wert veröffentlichte die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) am Sonntag. Noch am Mittwoch hatte die LUBW eine Feinstaubkonzentration von 63 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemeldet (Donnerstag: 107, Freitag: 128). Der EU-Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm. Ursache der Luftbelastung ist die Inversionswetterlage. Autofahrer sollen während des Alarms ihre Fahrzeuge stehen lassen. Der Feinstaub-Alarm hält mindestens bis Mittwoch an. dpa

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Hoffen und Bangen vor dem Prozess gegen Mesale Tolu

Am Montag entscheidet sich, ob die Journalistin frei kommt. Die Familie ist optimistisch. Diplomaten und Prominente verfolgen die Verhandlung im Istanbuler Justizpalast. weiter lesen