15 Kilo "Gsälz" für den Naturschutz

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Wer sich für "Gsälz"-Brot entscheide, trage zum Erhalt von Streuobstwiesen bei, erklärte Karin Blessing von der Akademie für Natur- und Umweltschutz gestern. Mit 1400 Broten, auf denen 15 Kilo Marmelade landeten, wollten die Akademie und Verbände einen Rekord aufstellen und auf den Zusammenhang zwischen Konsum und Landschaftsschutz aufmerksam machen. Ins Guinnessbuch schaffte es das lange Gsälzbrot nicht, es landete in knurrenden Mägen.

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