WAS MAN BRAUCHT: Was kostet ein Heimstudio?

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Herzstück

eines Heimstudios ist ein moderner Rechner, der über mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher verfügen sollte. Das gilt für Windows-Rechner wie für Apple-Computer.

Handelsübliche Soundkarten sind für den Betrieb in einem Heimstudio eher weniger geeignet. Im Musikalienfachhandel werden so genannte Bundles, also Produktpakete, die eine Grundausstattung für das Heimstudio beinhalten (Soundkarte, Software, Mikrofon, Kopfhörer) schon unter 300 Euro angeboten - übrigens auch für Besitzer von Apple-Rechnern. Aber es geht auch noch billiger. Der Fachhandel vor Ort berät gerne Interessenten, die kein ganzes Bundle brauchen. USB-Mikrofone samt Audio-Software gibt es schon für unter 100 Euro. Und für den Start reicht das allemal. Eine ganze Reihe von digitalen Effekten und Instrumenten (VST-Plugins) gibt es auch als Freeware gratis im Internet.

Budget

Auch wenn der Start in die digitale Tonstudiowelt relativ günstig ist, nach oben gibt es kaum Grenzen. Vor allem wenn mehr als zwei Kanäle gleichzeitig aufgezeichnet werden sollen - etwa wenn ein Schlagzeug oder eine komplette Band live aufgenommen werden. Dann sind nicht nur mehr Mikrofone gefragt, sondern auch Soundkarten oder so genannte Audio-Interfaces, die eine größere Zahl von Signalquellen verarbeiten können. Bei solchen Produktionen stellt sich auch die Frage, ob es sich lohnt, so viel Ausrüstung selbst zu kaufen, oder nicht doch die Dienste eines professionellen Studios in Anspruch zu nehmen. Die verfügen nicht nur über die dann doch teure Technik, sondern auch über das Knowhow und die geeigneten Räumlichkeiten. Merke: Je mehr Kanäle gleichzeitig mit Mikrophonen aufgenommen werden, umso größer werden die akustischen Probleme.

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