VfB Stuttgart jubelt über seinen Aufstieg

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Mächtig gebrodelt hat’s im Stuttgarter Kessel. In der Arena, auf dem Wasen und in der City feierten heisere, glückliche Fans den Titel. Fast schien es, als sei der VfB schon wieder in die Champions League eingezogen. Doch zunächst wären alle froh, die lautstarken Rufe „Nie mehr zweite Liga!“ würden sich in den kommenden Jahren bewahrheiten. Nach dem Abstieg am 14. Mai  2016 steht die Bundesliga-Rückkehr nun als Datum für den Neubeginn.

Hart will die neue Klubführung dafür arbeiten, die Mannschaft oben wieder fest zu etablieren und dann in drei bis vier Jahren, so die Hoffnung, in Richtung Europapokal zu führen. Dabei kommt es nicht nur auf zig Euro-Millionen an, die Präsident Wolfgang Dietrich durch die geplante Ausgliederung der Fußball-Abteilung generieren will, sondern auf die Einsatzbereitschaft und Klasse jedes einzelnen Profis, auf geschickte Transfers und eine noch stärkere Konzentration auf die Jugendarbeit. Dieses Gesamtpaket und die nötige Ruhe im Verein sind Grundvoraussetzungen. Entscheidend ist dann auf dem Platz, wie es im Fußball so schön und richtig heißt. Hier weist sich die VfB-Zukunft.

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