U-Boot-Fall Kim Wall: Säge in Bucht bei Kopenhagen gefunden

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  • Mitarbeiter der Spurensicherung nehmen in Kopenhagen DNA-Proben auf dem U-Boot „Nautilus“. Foto: Mogens Flindt 1/3
    Mitarbeiter der Spurensicherung nehmen in Kopenhagen DNA-Proben auf dem U-Boot „Nautilus“. Foto: Mogens Flindt Foto: 
  • Was geschah an Bord? Das U-Boot „Nautilus“ des dänischen Ingenieurs Peter Madsen im Hafen von Kopenhagen. Foto: Jens Dresling 2/3
    Was geschah an Bord? Das U-Boot „Nautilus“ des dänischen Ingenieurs Peter Madsen im Hafen von Kopenhagen. Foto: Jens Dresling Foto: 
  • Das U-Boot „Nautilus“ beim Auslaufen in Kopenhagen. Foto: Peter Thompson 3/3
    Das U-Boot „Nautilus“ beim Auslaufen in Kopenhagen. Foto: Peter Thompson Foto: 
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Neues makabres Detail im Fall Kim Wall: Taucher haben in einer Bucht, in der auch Leichenteile der schwedischen Journalistin geborgen worden waren, eine Säge entdeckt.

Das Werkzeug sei nahe der Route gefunden worden, die der mordverdächtige Erfinder Peter Madsen nach bisherigen Erkenntnissen mit seinem U-Boot fuhr, teilte die Polizei mit. Die Säge werde nun von Kriminaltechnikern untersucht.

Madsen wird vorgeworfen, die Journalistin Wall an Bord seines selbstgebauten U-Bootes ermordet und dann über Bord geworfen zu haben. Teile ihrer Leiche wurden später in der Bucht gefunden, Kopf und Beine waren abgesägt worden.

Der Erfinder stellte Walls Tod als Unfall dar - ihr sei ein schweres Luk auf den Kopf gefallen. Zersägt habe er sie nicht. An dem später gefundenen Schädel entdeckte die Polizei jedoch keine Spuren eines Schlages. Die Todesursache der Frau steht noch nicht fest.

Mitteilung Polizei

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