Türkei setzt auf Repression

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Die türkische Regierung setzt trotz leichter Entspannung bei den Protesten weiter auf Repression. Anti-Terror-Einheiten nahmen mindestens 85 Gesuchte fest. Ihnen wird vorgeworfen, in die Proteste gegen die Regierung verwickelt und für Gewalt gegen Polizisten verantwortlich zu sein.

Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, forderte die Türkei auf, exzessive Polizeigewalt gegen Demonstranten zu unterbinden. Die Regierung in Ankara sei verantwortlich dafür, dass Sicherheitsleute jederzeit die international anerkannten Menschenrechte respektierten.

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Kommentare

19.06.2013 23:09 Uhr

Türkei setzt auf Repressionen

Das ist doch wieder nur Geschwaetz von der EU. Taten müssen kommen,nicht nur Gerede.
Von Gerede,haben die Menschen hier nichts.Wenn schon diese Aeusserungen von dieser Regierung getae-tigt werden:Zieht Leine,wir brauchen Euch nicht. Dann sollte die EU auch handeln und nicht nur Reden.
Wir brauchen die Türkei schon lange nicht. Leute,macht den Urlaub in Griechenland,die haben es nötiger wie die Türkei,denn die wollen uns ja nicht mehr.Also Schluss,aber Entgültig.

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