Spitzel in rechter Szene

|

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat in den Jahren 1999 bis 2003 drei eigene V-Leute in der rechtsextremen Szene Thüringens geführt. Das berichtete die "Mitteldeutsche Zeitung". Einer der drei soll dem Thüringer Heimatschutz angehört haben, der Vorläufer-Organisation des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Der MAD sammelt Informationen über extremistische und sicherheitsgefährdende Bestrebungen in der Bundeswehr. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) stellte den Dienst vor dem Hintergrund der Neonazi-Mordserie in Frage.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Gibt es weiße Weihnachten?

In der Adventszeit ist es die Fragen aller Fragen: Gibt es weiße Weihnachten? Die Antwort ist klar: vielleicht! weiter lesen