Rede der unterlegenen Demokratin Clinton

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Rede der unterlegenen Demokratin Hillary Clinton  Foto: 

Sie bietet Donald Trump ihre Zusammenarbeit zum Wohle der USA an. Natürlich sei das Wahlergebnis nicht das erwünschte, so Clinton. „Das ist sehr schmerzhaft, und das wird es lange bleiben“, erklärt sie.

Zur Niederlage sagt sie: «Dies schmerzt und das wird es für lange Zeit.» Doch es gehe nicht um sie, sondern um das Land. Amerika sei tiefer gespalten, als sie selbst angenommen habe. „Donald Trump wird unser nächster Präsident sei“, erklärt Clinton. Das müsse akzeptiert werden. Eine friedliche Übergabe der Macht werde nicht nur akzeptiert, sondern sogar zelebriert.

Angesichts einer tief geteilten Gesellschaft sei es nun geboten, zusammenzustehen, sagte Clinton. Man müsse gemeinsam klar machen, dass der amerikanische Traum groß genug für jedermann sei. „Unsere Verantwortung als Bürger liegt darin, an einem besseren Amerika mitzuarbeiten“, sagte Clinton.

Man müsse gemeinsam klar machen, dass der amerikanische Traum groß genug für jedermann sei. „Unsere Verantwortung als Bürger liegt darin, an einem besseren Amerika mitzuarbeiten“, erklärt die Demokratin.

Ich hoffe, dass er ein erfolgreicher Präsident für alle Amerikaner sein wird.

„Hört nie auf, daran zu glauben, dass der Kampf für das was richtig ist, den Aufwand wert ist“, ruft Clinton ihrem Wahlkampfteam zu. Sie lobt den Fleiß der Wahlhelfer und bedankt sich bei den Spendern. „Wir haben die Glasdecke nicht zertrümmern können“, erklärt sie mit Blick auf ihr Ziel, erste Frau als Präsidentin zu werden. „Aber irgendwann wird es jemand tun, hoffentlich früher als später.“

Man solle nie aufhören, für etwas zu kämpfen, an das man glaube. „Lasst den Mut nicht sinken, es gibt noch soviel zu tun“, erklärt Clinton in ihrer sehr emotionalen Rede. Clinton wird von ihren Anhängern mit tosendem Beifall verabschiedet. Ex-Präsident Bill Clinton hat Mühe, seine Tränen zurückzuhalten.

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Kommentare

09.11.2016 22:18 Uhr

Wasele UNs der Tim – beim Trumpihubby sagen will !

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09.11.2016 20:32 Uhr Uhr
Tim Hub
Trump hat gegen massive Widerstände gewonnen. Gratulation !
Trump hat verdient gewonnen, obwohl fast alle Medien jeden Trump-Unterstützer als gescheiterten Looser beleidigten und Trump selbst stets abwertend darstellten. Ähnlich zur Brexit-Desinformation kommt jetzt ein überraschendes Ergebnis, das hätte vermieden werden können, hätte man Objektivität gegenüber Polit-Propaganda den Vorzug gegeben. Es ist kaum zu glauben, welche einseitige Diffamierung gegen Trump ablief. Das war unnötig und wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit der sonstigen "Meldungen" auf.
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Ist das nicht folgendes !?!?!:

»"Als Star kannst du dir alles leisten, du kannst ihnen zwischen die Beine greifen" ("You can do anything... grab them by the pussy"), sagt Trump.«

UN weil bekanntelich soundsoviele affengeile US-Frauen gerade eben jenen Donald-StarTrump haben wollen !, der them grab by the pussy – UN je nachdem wie dös eben jenem Donald dann gefällt !, jenen gegrabten pussys – bzw. ihren Besitzern !! einen oder gar mehrere Drink spendiert !, bzw. vielleicht auch einen Blow-job anbietet !!, haben soundsoviele Besitzer von pussys eben jenen Donald-StarTrump gewählt !!!, wodurch diese US-Wahl ein janz deutelicher demokratischer Akt isch !!!

Oder so !!!

******************************************************************************************************************************Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! *****************************************************Immanuel Kant

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09.11.2016 20:32 Uhr

Trump hat gegen massive Widerstände gewonnen. Gratulation !

Trump hat verdient gewonnen, obwohl fast alle Medien jeden Trump-Unterstützer als gescheiterten Looser beleidigten und Trump selbst stets abwertend darstellten. Ähnlich zur Brexit-Desinformation kommt jetzt ein überraschendes Ergebnis, das hätte vermieden werden können, hätte man Objektivität gegenüber Polit-Propaganda den Vorzug gegeben.
Es ist kaum zu glauben, welche einseitige Diffamierung gegen Trump ablief. Das war unnötig und wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit der sonstigen "Meldungen" auf.
Die planlose Flüchtlingspolitik Deutschlands war nützlich für Trump, denn wir führen der Welt vor, welche Nachteile eine planlose Zuwanderungspolitik auf reiner Moralbasis mit sich bringt. An der Grenze zu Mexiko will halb Südamerika in die USA einwandern, was von der Mehrheit der Amerikaner offensichtlich abgelehnt wurde.
Hillary wird jetzt in der Versenkung verschwinden. Sanders wäre ein glaubwürdiger Kandidat gewesen, der vielleicht mehr Chancen gehabt hätte.

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09.11.2016 18:58 Uhr

Sie war die falsche Kandidatin!

Die Amerikaner hatten Angst eine zweite Merkel zu bekommen die was Flüchtlinge angeht aus dem Bauch heraus entscheidet und dann stur ihr Bauchgefühl verteidigt. Insofern hat Fr. Merkel was Brexit und US Wahl angeht auch ihren Teil dazu beigetragen.

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