NOTIZEN vom 2. Februar

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Hat der Gedenkstätte Yad Vashem zehn Millionen Euro zugesichert: Guido Westerwelle.

Scanner an Stadien?

An den Stadioneingängen der Fußball-Bundesliga könnten künftig Gesichtsscanner zum Einsatz kommen. Nach einem Bericht von "Spiegel Online" hat Lorenz Caffier (CDU), Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzender der Innenministerkonferenz, eine Machbarkeitsstudie zum Einsatz der Geräte in Auftrag gegeben. Mit ihnen könnten die Gesichter der Stadionbesucher mit Bildern aus der Datei "Gewalttäter Sport" abgeglichen werden.

Demonstrant überfahren

Bei Protesten gegen die erneute Kandidatur von Präsident Abdoulaye Wade ist im Senegal ein Demonstrant getötet worden. Er wurde offenbar überfahren. Die Polizei wies jegliche Verantwortung von sich. Der Sender BBC berichtete, dass Sicherheitskräfte mit Tränengas gegen tausende Demonstranten vorgegangen waren.

Neue Gespräche gefordert

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon macht sich für neue Nahost-Friedensgespräche stark. Israel könne "seine strategischen Beziehungen mit seinen Nachbarn verbessern, indem es sich konstruktiv an einem Friedensprozess mit den Palästinensern beteiligt", sagte Ban nach einem Treffen mit Staatspräsident Schimon Peres in Jerusalem. Die ersten direkten Gespräche seit mehr als einem Jahr waren letzte Woche abgebrochen worden.

Geld für Yad Vashem

Deutschland hat der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem langfristige finanzielle Hilfe zugesichert. Zehn Millionen Euro sollen im nächsten Jahrzehnt unter anderem für die Archivierung von Dokumenten verwendet werden. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sprach bei der Unterzeichnung des Abkommens von einem "Programm gegen das Vergessen". Die Hilfen seien ein klares Bekenntnis Deutschlands zur Freundschaft mit Israel.

ZITAT DES TAGES

Ich werde wohl singen.

Madonna

Die Sängerin zu ihrem Auftritt beim US-Football-Finale, dem Super Bowl.

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