Hurghada-Attentäter beruft sich auf Scharia

|
Vorherige Inhalte
  • Strand in Hurghada an dem der Attentäter Urlauber mit einem Messer getötet hat. Foto: Benno Schwinghammer 1/4
    Strand in Hurghada an dem der Attentäter Urlauber mit einem Messer getötet hat. Foto: Benno Schwinghammer Foto: 
  • Blick auf die Hotelanlagen in Hurghada, an deren Strand ein Attentäter zwei deutsche Frauen mit einem Messer attackierte und tötete. Foto: Christina Rizk 2/4
    Blick auf die Hotelanlagen in Hurghada, an deren Strand ein Attentäter zwei deutsche Frauen mit einem Messer attackierte und tötete. Foto: Christina Rizk Foto: 
  • Am Strand des Hotel Zahabia in Hurghada ereignete sich der Messerangriff. Der Attentäter kam schwimmend mit einem Messer an den Strand und begann Urlauber zu attackieren. Foto: Christina Rizk 3/4
    Am Strand des Hotel Zahabia in Hurghada ereignete sich der Messerangriff. Der Attentäter kam schwimmend mit einem Messer an den Strand und begann Urlauber zu attackieren. Foto: Christina Rizk Foto: 
  • Blick auf den Eingang des Strandes, an dem die Bluttat geschah. Foto: Benno Schwinghammer 4/4
    Blick auf den Eingang des Strandes, an dem die Bluttat geschah. Foto: Benno Schwinghammer Foto: 
Nächste Inhalte

Der Messerstecher von Hurghada beruft sich einem Medienbericht zufolge auf das islamische Recht der Scharia. Der 28-Jährige Angreifer zweier deutscher Frauen habe dies in den Vernehmungen mit den Ermittlern gesagt.

Das berichtete die private ägyptischen Zeitung „Al-Shorouk“ unter Berufung auf informierte Kreise. Der Mann offenbare die Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Die Scharia fußt auf dem Koran - militante Islamistengruppen berufen sich bei der Durchsetzung ihrer Terrorregime auf das Regelwerk. Ägyptische Sicherheitskreise hatten am Samstag verlauten lassen, der Täter habe mit dem IS über das Internet in Kontakt gestanden und von dort den Auftrag erhalten, Ausländer anzugreifen.

Weiter berichtete die Zeitung, die als eine der vertrauenswürdigsten in Ägypten gilt, dass der aus dem Norden des Landes stammende Mann gut deutsch spricht und sich vor der Bluttat an einem Hotelstrand Hurghadas mit seinen beiden Opfern unterhalten habe. Danach habe er auf die beiden Frauen aus Niedersachsen eingestochen und sie getötet.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Die Entsorgungsbetriebe Ulm wollen sechs weitere Häckselplätze schließen

Die Entsorgungsbetriebe Ulm (EBU) wollen sechs weitere Häckselplätze schließen. Der Betriebsausschuss sieht bisher nur bei der „St.-Barbara-Straße“ am Kuhberg eine Notwendigkeit. weiter lesen