Mehr Afghanen aufgenommen

|

Wie der Radiosender NDR Info am Dienstag unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums berichtete, gaben die Bundesbehörden in 68 Prozent der entschiedenen Fälle Aufnahmezusagen (Stand: 28. Januar). Vor Juli 2015 bekamen hingegen nur 40 Prozent der Antragsteller eine Zusage. Zu den Ortskräften gehören Mitarbeiter der Bundeswehr, der deutschen Entwicklungshilfe, des Innenministeriums und des Auswärtigen Amtes.

Das Innenministerium erklärte, bis Anfang Februar seien von insgesamt 1873 Anträgen auf eine Ausreise nach Deutschland 1793 bearbeitet worden. Davon hätten 789 Personen eine Zusage zur Aufnahme bekommen. 1004 Ortskräfte seien als nicht gefährdet eingestuft worden. Die meisten der afghanischen Mitarbeiter waren für die Bundeswehr tätig.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Kirchen-Schmierereien waren ein Aufschrei gegen Autoritäten

Drogen, Schulversagen und Probleme im Elternhaus: Das waren die Motive eines 20-Jährigen, der im Frühjahr drei Kirchen im Illertal mit Schriftzügen wie „Heil Satan“ beschmiert hatte. Jetzt geht er in eine Langzeittherapie. weiter lesen