Große Mehrheit bevorzugt Pflege daheim

|

Pflegeheime sind einer Umfrage zufolge deutlich unbeliebter als die Pflege im eigenen Zuhause - zumindest mit Blick auf die leichteren Pflegegrade eins bis drei.

Lediglich sieben Prozent der 2050 Studienteilnehmer gaben an, zur Unterstützung bei Hausarbeiten und der Körperpflege im Alter oder Krankheitsfall eine Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung zu bevorzugen. 80 Prozent zogen eine Pflege im eigenen häuslichen Umfeld vor, entweder durch einen nahestehenden Menschen (45 Prozent) oder durch einen Pflegedienst (35 Prozent). Andersherum kann sich aber jeder Fünfte grundsätzlich nicht vorstellen, selbst einen Verwandten oder Freund in dessen Zuhause zu pflegen. 64 Prozent der Befragten waren dazu bereit, 16 Prozent machten keine Angabe.

Die Teilnehmer wurden im Auftrag des Unternehmens curablu online vom Meinungsforschungsinstitut YouGov befragt. Dem Anbieter von Pflegehilfsmitteln zufolge gibt es in Deutschland zwei Millionen pflegebedürftige Menschen mit einem staatlich anerkannten Pflegegrad.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Zugbegleiterin im Amstetten von Regionalbahn überrollt

Tödlich verunglückt ist eine Zugbegleiterin am Mittwoch am Bahnhof in Amstetten. Sie war zwischen Bahnsteigkante und eine anfahrende Regionalbahn geraten. weiter lesen