FDP-Chef mahnt zu Gelassenheit

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Nach dem Wahldebakel für die FDP im Saarland hat Parteichef Philipp Rösler zu "Gelassenheit und Ruhe" aufgerufen. Er führte das Ergebnis von nur 1,2 Prozent bei der vorgezogenen Landtagswahl auf die Zerstrittenheit der Landes-FDP zurück. Die Lage sei aber auch bundesweit sehr schwierig. Rösler setzt weiter auf Sacharbeit und die Zusammenarbeit mit der Union.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die schwarz-gelbe Koalition im Bund durch den Absturz der FDP nicht gefährdet. Sie gehe weiter "von einer vernünftigen und guten Zusammenarbeit im Dienste der Sache aus", sagte die CDU-Chefin. Ebenso wie die SPD wies sie Spekulationen über eine große Koalition im Bund zurück. Es sei nicht zu erwarten, dass die Union "mit einer festen Koalitionsaussage zugunsten einer großen Koalition" in die Bundestagswahl im Herbst 2013 gehe. Umfragewerte könnten sich innerhalb weniger Monate sehr verändern.

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