Die Euro-Krise und die Furcht vor Unruhen

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Die Volksrepublik China verfügt mit 3,8 Billionen US-Dollar über die weltgrößten Devisenreserven. Davon wird nach Schätzungen ein Viertel in Euro gehalten. Die Führung in Peking zögert dennoch mit konkreten Hilfszusagen zur Bewältigung der Schuldenkrise in Europa. Bei Angela Merkels Visite blieben sie bisher reichlich allgemein. "Wegen der Komplexität muss China eingehende Untersuchungen anstellen, bevor es konkrete Schritte verkündet", kommentierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua gestern die Gespräche der Kanzlerin. Die Devisenreserven müssten behutsam angelegt werden, sonst könnte es Unruhen in der Bevölkerung geben, lautet das offizielle Argument. Jetzt soll der EU-China-Gipfel am 14. Februar Klarheit über den Kurs Chinas bringen. dpa

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