Äpfel aus dem eigenen Garten

|

Die Pläne gegen den Anstieg des Strompreises sehen vor, dass Betreiber erneuerbarer Energieanlagen auch für den selbst genutzten Strom Abgaben entrichten sollen. Der Energie-Soli soll zunächst 1,5 Prozent betragen. Dies wäre so, als würden die Äpfel aus dem eigenen Garten mit einer Mehrwertsteuer belegt, sobald man sich entschließt sie selber zu essen, schreibt die Europa-Solar AG. Sie sieht eines der Hauptprobleme darin, dass die Strompreise an der Börse wegen der erneuerbaren Energie extrem niedrig sind. Die Kilowattstunde wird für 4,5 Cent oder weniger - auch ins Ausland - verkauft. Die EEG-Umlage errechnet sich aus der jetzt stetig sinkenden Einspeisevergütung an die Anlagenbetreiber abzüglich des Preises für den verkauften Strom aus den Anlagen. fm

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

K.o.-Tropfen: "Finger in den Mund, und spucken Sie es aus"

Immer wieder werden Menschen mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt, anschließend vergewaltigt oder ausgeraubt. Dagegen hilft nur Vorsicht, sagt Achim Andratzek. weiter lesen